Donnerstag, 10. Mai 2012

Unser Bolivien-Projekt

Die Flagge von Bolivien
Wir starteten anfangs dieses Jahres ein neues Projekt. Christoph erzählte uns, dass er eine Schwester hat, die in Bolivien lebt. Er selbst hat 1 Patenkind, dem er die Ausbildung bezahlt. Uns wurde bewusst, dass nicht alle Menschen reich sind, dass viele Menschen in Armut leben. Und so kamen mit Hilfe von Christoph und Sylvia auf die Idee, dass wir ein Kind aus Bolivien unterstützen könnten. Wir haben ein Glas mit Deckel genommen und haben begonnen jede Woche Geld reinzulegen. Jede und jeder gibt so viel, wie sie oder er geben will.


Mittlerweile haben wir schon Fr. 120.-- zusammen gespart. Wir möchten für einen Jungen aus Bolivien, der auch eine Beeinträchtigung hat, einen Rollstuhl mit unseren Spenden finanzieren. Insgesamt müssen wir ungefähr auf Fr. 300.-- kommen. Wir sammeln fleissig weiter, Claudia, Sylvia und Christoph helfen dabei auch mit.


Die Stiftung "Nino Feliz", für die wir spenden

Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Pascal  


Ich persönlich finde es schön, weil wir mit dem Geld, das wir sparen,  einem Knaben helfen können. Das Projekt macht für mich einen Sinn, weil wir in der Schweiz nicht so grosse Armut haben. Mit dieser Spenden-Aktion können wir einem Knaben in Bolivien einen eigenen Rollstuhl bezahlen.   


Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Jessica 

Ich finde es super, dass es spenden Aktionen unter unserer Klasse gibt. Ich fand es auch für mich eine gute Sache, damit mir wirklich klar ist. Das es auch Menschen gibt die von uns Hilfe benötigen, und für mich ist es wichtig, dass es allen Menschen auf der Welt gut geht.


Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Max 


Ich finde es interessant mich mit der bolivianischen Kultur auseinander zu setzen. Zudem finde ich es sehr wichtig, mir bewusst zu machen, wie Vieles, das für uns selbstverständlich ist, dort nicht einfach verfügbar ist. Beispielsweise etwas zu Essen oder zu Trinken haben, sauberes Trinkwasser und Vieles mehr. Ich möchte über das Land und die Institution möglichst viel erfahren. Über unser Projekt hinaus habe ich mich entschlossen, künftig eine Patenschaft zu machen. Es macht mir Spass mit der Klasse so ein Projekt zu unterstützen und damit Gutes zu tun.


Montag, 2. April 2012

Rückmeldungen zur Highlight-Party in Olten

Drei unserer Jugendlichen haben auch in diesem Jahr im OK der Highligt-Party in Olten, welche am 23. März 2012 in der Schützi in Olten stattfand, aktiv mitgearbeitet.
Jessica und Max berichten aus ihrer Warte als OK-Mitglieder, Pascal aus der Warte eines Besuchers.



Bericht von Jessica

Claudia brachte Max und mich am Morgen vom 23. März um 10.00 Uhr nach Olten, damit wir so ungefähr um 11.00 Uhr in Olten in der Schützi eintrafen. Nachdem alle dort waren, begannen wir mit den Vorbereitungen für die Party. Ungefähr um 15.00 Uhr waren wir fertig mit aufstellen. Dann  bekamen wir Pause bis um 18.30 Uhr.

Bevor die Party begonnen hatte, kam noch ein Mann vom blauen Kreuz und hat uns erzählt, was passieren kann, wenn wir jemandem zu viel Alkohol ausschenken. Er wollte auch, dass wir gefasst sind, wenn jemand die Polizei holt, wenn wir einer Person zu viel Alkohol geben.

Ich fand die Highlight-Party, in der ich mitgewirkt habe, sehr toll. Ich konnte in verschiedenen Bereichen arbeiten. Z.B. bei der Kasse Eintrittspreise oder gratis Getränkekärtchen verteilen. Auch durfte ich mit jemandem die Kamera bedienen. Der Teil, der mir am meisten gefallen hat, war im Lichtbereich, dort war ich einige Zeit für die Lichtershow zuständig.

Bericht von Max

Mir hat die Party sehr gefallen, weil ich die Atmosphäre sehr stimmungsvoll fand. Ich finde es schön, dass, im Vergleich zum letzten Jahr, viel mehr Personen an die Party kamen.

Das Vorbereiten vor der Party fand ich eine schöne Zeit. Ich würde sofort wieder mitmachen.
Im Rahmen der Sponsoren-Suche habe ich in meinem Wohnquartier einen Zöpfli-Verkauf gemacht. Ich habe auch mit Janik und Jessica Geld bei den Mitarbeitenden im zksk gesammelt.

Eine Person vom blauen Kreuz hat uns über die Regeln des Alkoholkonsums informiert.
Alkoholfreie Drinks, zum Beispiel die Red Bull‘s.
Die alkoholischen Getränke, die man ab 16 Jahre trinken kann, haben einen reduzierten Alkohol- gehalt, beispielsweise Bier.
Ab 18 Jahren darf man auch Wein, Vodka, Schnaps und Aehnliches trinken.


An der Party selber habe ich Getränke aus dem Vorratsraum geholt und mit Hilfe in die Getränkeschubladen eingefüllt.
In einem zweiten Einsatz habe ich das Mischpult bedient.
Auch auf die Eingangskasse habe ich aufgepasst.
Am Schluss habe ich Säcke in die Abfallkübel getan. Ich habe es voll genossen dabei sein zu dürfen.

Bericht von Pascal

Die Party in Olten war für mich nicht gerade das, was ich mir  vorgestellt hatte. Ich finde, dass die Leute die an die Party kamen,
ein bisschen komisch sind. Deshalb ging ich schon um 21:20 Uhr wieder nach Hause, denn ich fühlte mich einfach nicht so wohl, dort in der Disco.

Aber es gab auch coole Sachen. Z.B. dass Beste dort war die Musik, weil die DJ`s waren doch sehr toll und ich fand auch die Leiser Show noch cool. Die Stimmung von der ganzen Party war gut. Aber eben ich fühlte mich nicht so wohl. Es war mir einfach zu laut.

Ich nahm kein Getränk und auch kein Essen an der Bar, weil ich keinen Hunger und Durst hatte.

Dienstag, 13. März 2012

Unsere Frühlingsbilder

von Jessica

Der Frühling beginnt am 21. März und dauert bis am 21. Juni. Der Frühling ist für mich sehr farbenfroh. Es sind sehr zarte und helle Farben und sie sind trotzdem kräftig.

Die Sonne scheint im Frühling kräftiger und länger als im Winter. Ich finde es auch schön, dass die Vögel wieder zu uns zurückkehren.   

Ich freue mich immer sehr, wenn es im Frühling wieder wärmer wird.

Ostern ist auch im Frühling. Zugleich ist das auch das Ende der Fastenzeit. Dann gibt es noch die Walpurgisnacht, die vom 31. April  auf den 1. Mai stattfindet.

Im Frühling, am 20. März, sind der Tag und die Nacht gleich lang.



Ein blühender Haselstrauch auf dem Pausenplatz vom ZKSK

von Pascal

Der Frühling beginnt am 21. März und endet am 21. Juni.

Am 21. März sind der Tag und die Nacht gleich lang. Ich finde den Frühling sehr schön, weil die Temperaturen wärmer werden.

Im Frühling sind die Farben grün, gelb und weiss. Die Farben sind zart und hell. Im Frühling blühen die ersten Blumen. Z.B. Schneeglocken, Krokusse, Schlüsselblumen und Buschwindröschen.

Die Tiere erwachen von ihrem Winterschlaf, z.B. die Igel und die Vögel kommen wieder aus dem Süden zurück.

Im Frühling sind die Menschen aufgestellter als im Winter.

Im Frühling gib es auch Feste und Bräuche, wie z.B. der 1. April, dann werden Streiche gespielt, Witze erzählt und man schickt die anderen in den April.

An Ostern feiern wir die Auferstehung von Jesus.

Die Walpurgisnacht vom 31. April auf den 1. Mai, da kommen die Maiknaben und nehmen alles weg was nicht weg geräumt wurde. Der Frühling ist für mich die schönste Jahreszeit, genauso wie der Sommer.

Frühblümchen beim ZKSK

von Max


Ich finde es ein Wunder, wie viel es knospet im Frühling.
Schön finde ich, dass im Frühling verschiedene Blumen blühen, wie z.B. die Krokusse, Schneeglöckchen, Narzissen und Buschrösli. Die Farben in der Natur sind orange, gelb, rot und grün. Sie sind nicht so stark, sondern zart und hell.
Am 21. März ist der Tag gleich lang wie die Nacht. Am 1.April erzählt man sich Witze. Vom 31. April auf den 1. Mai ist die Walpurgisnacht.

Dienstag, 31. Januar 2012

Zu Besuch an den Solothurner Filmtagen

Geschichtliches über die Solothurner Filmtage

von Max 
Das diesjährige Plakat der Filmtage
Die Solothurner Filmtage sind das bedeutendste Festival für den Schweizer Film.
Das Festival widerspiegelt die Vielfalt des Schweizer Filmschaffens.

Die ersten Solothurner Filmtage fanden 1966 statt.Ein Jahr später wurde der Verein schweizerische Gesellschaft Solothurner Filmtage geründet.

Zum 20. Jubiläum der Filmtage besuchte Alphons Egil als erster Bundesrat die Filmtage.

Im Jahr 1991 wurden neu Kinder- und Jugendfilmprogramme gezeigt.

Die diesjährigen Filmtage fanden unter der neuen Direktorin Seraina Rohrer statt.
Sie löste den langjährigen Direktor der Filmtage Ivo Kummer ab.



Rückblick auf den Film "Tinguely"

von Pascal, Patrick und Janik

Tinguely war ein besonderes Kind. Schon mit 6 Jahren hatte er angefangen zu rauchen. Die Eltern von ihm waren sehr arm und mit seinem Bruder, der bettelte, war Jean Tinguely viel unterwegs und klaute Lebensmittel in verschiedenen Einkaufszentren.
Als junger Mann begann Jean Tinguely Schrott zu sammeln und damit Kunst zu produzieren.Er wanderte nach Paris aus und produzierte auch dort seine Kunst.  

Er baute in der Nähe von Paris, in einem Wald, seinen Traum. Das war ein riesiger Zyklop der 27 Meter hoch war.
Er machte auch aus Briefen eine Pyramide, die 5 Meter hoch war. 
Er war der Meinung, dass es keinen Stillstand gibt.

Er hatte viele Beziehungen mit Frauen.
Tinguely hatte grosse Erfolge in seiner Kunstkarriere. Es ist schade, dass er schon mit 66 Jahren gestorben ist. Seine Kunst wird heute noch bewundert. Es gibt auch ein Tinguelymuseum in Basel, dort wird einen Teil seiner Kunst ausgestellt.

Persönliche Gedanken von Pascal  zum Film

Ich habe eigentlich fast keinen Bezug zum Tinguely Film, weil ich noch nie geraucht habe. Ich finde das grauenhaft, weil man mit  Rauchen die Lungen beschädigt und nebenbei auch noch sehr viel Geld ausgibt. Tinguely hatte schon mit 6 Jahren damit begonnen zu rauchen.

Zur Kunst habe ich auch noch keinen Bezug, weil ich das nicht so interessant finde. Ich persönlich sammle auch Dinge, aber sicher nicht Schrott. Ich sammle z. B. Maskottchen von Freizeit-Parks. Der Tinguely wuchs in armen Verhältnissen auf, deswegen hatte er Lebensmittel vom Supermarkt geklaut.
Meine Eltern sind nicht arm, aber auch nicht super reich, deswegen klaue ich persönlich nicht, weil es nicht schlau ist und zweitens bekommt man Probleme mit der Person, welche den Gegenstand oder das Geld besitzt. Oder es geht noch krasser, man bekommt Probleme mit der Polizei und auf das habe ich keine Lust.
Das Tinguely Museum in Basel habe ich noch nie besucht oder ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich war schon mal verliebt, aber ich hatte noch nie 3 Beziehungen, weil ich das verrückt finde. Ich bin der Meinung, dass die Menschheit auch nicht stillsteht, weil die Welt nicht still stehen kann, zumindest so lange, wie man lebt.



Persönliche Gedanken von Patrick  zum Film
Ich bin froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse.  Ich habe noch nie geraucht und möchte das nie tun. Rauchen schädigt die Lungen, das sieht man im Leben von Jean Tinguely.Ich  war auch schon im Tinguely-Museum. Ich habe noch nie eine Kunst gesehen, die sich bewegt hat. Ich finde, dass seine Kunst das Grösste ist, das es je gegeben hat. Ich wusste gar nicht, dass Tinguely einen riesigen Zyklopen gebaut hat. Ich bin der Meinung, dass seine Kunst die lauteste Kunst aller Zeiten  ist.Ich bin auch der Meinung, dass es keinen Stillstand geben würde, da z.B. die Menschheit immer in Bewegung ist. Ich bin der Meinung, dass man nur 1 Frau haben darf und nicht 3 oder mehr.Ich bin der Meinung, dass man in manchen Sachen so wie Tinguely leben kann. Zum Beispiel, kann man etwas klauen, aber nur im Notfall.Ich habe auch schon etwas gesammelt, das hat Spass gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass es anstrengend ist, Kunst herzustellen und  auszustellen. Sicher ist dies auch sehr schön.


Persönliche Gedanken von Janik zum Film

Ich bin sehr froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse. Ich habe sehr nette und sympathische Menschen um mich herum. Ich rauche nicht und hoffe, dass ich auch nie rauchen werde. Ich hatte noch nie viel Interesse an der Kunst. Die Kunst von Tinguely ist für mich zwar beeindruckend, aber eben, die Lust, mich für die Kunst zu interessieren, fehlt mir. Ich habe andere Hobbies, die ich viel lieber mache. Z.B. Tennis spielen.
 

Eine Freundin hatte ich schon mal und ich werde hoffentlich nie mehr als 1 Freundin gleichzeitig haben. Ich möchte bald eine Freundin haben.
Ich finde, dass es auf dieser Welt keinen Stillstand geben kann, weil sich die Erde ja immer dreht.
Als ich im Film sah, dass Tinguely in Paris einen riesigen Zyklop gebaut hat, faszinierte mich das riesig. Der Bau war ja auch 27 Meter hoch! Dass so etwas früher möglich war, fasziniert mich enorm! Dass Tinguely mit seiner Baucrew überhaupt so ein grosses Gerüst um den Zyklop bauen konnte war extrem. Er baute noch einige weitere Kunstwerke in seiner Karriere. Z.B. baute er eine grosse Pyramide aus Karten. Diese war circa 5 Meter hoch. Für dieses Kunstwerk brauchte er auch ein grosses Gerüst. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie verschiedene Menschen so grosse Leistungen erbringen können.
 
Früher wusste ich nicht, dass es Tinguely überhaupt gab. Seine Kunst ist und bleibt für mich genial. Es gibt auch ein Museum über Tinguelys Kunst, wo die meisten Kunstwerke ausgestellt sind. Dieses Museum steht in Basel.
Hoffentlich sterbe ich nicht so früh wie Tinguely. Ich glaube, dass Tinguely deshalb so schnell starb, weil er sehr viel geraucht hat. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie er zwischen Basel und Paris pendelte. Das könnte ich nicht so gut, weil es eine grosse Belastung für mich wäre. Ich bin meinem Umfeld sehr dankbar für alles was sie für mich getan haben.

Rückblick auf den Film "Ursula - Leben in Anderswo"


von Jessica und Max


Ursula kam blind und taub im Jahre 1951 in Zürich auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt verliess die Mutter sie.
 

Die Ärzte gingen von einer kurzen Lebensdauer von Ursula aus. Als sie vom Spital entlassen wurde, kam Ursula in ein Kinderheim. Zwei Personen übernahmen Ursulas Betreuung und Pflege. Sie wurden auch ihre Taufpaten.

Als Anita Utzinger, eine Lehrerin für blinde und gehörlose Kinder,  von Ursula erfuhr, wollte sie Ursula besuchen, um sich nach ihr zu erkundigen.  Sie erschrak, als sie einem Mädchen mit einer sehr schweren Behinderung begegnete. Sie fragte sich, wie Ursula wohl reagieren würde, wenn sie Spielzeug mit in das Kinderheim nahm? Das Ergebnis war, dass Ursula sich sehr freute über das Spielzeug.


Persönliche Gedanken von Jessica zum Film

I
ch fand den Film Ursula sehr spannend. Es war für mich ein Film bei dem ich sehr viele Eindrücke sammeln durfte. Ich würde den Film meinen Freunden und der Familie empfehlen.

Dieser Film gefällt mir sehr, ich würde ihn noch einmal ansehen.  
Mich würde es noch interessieren, wie lange man für diesen Film gebraucht hat, um alles was ich sah, zu drehen.

Ich habe auch eine Behinderung. Während der Geburt hatte ich eine Hirnblutung und seither bin ich gehbehindert. Für mich ist es am Tag ziemlich einfach mit meiner Behinderung zu leben. Am Abend habe ich Mühe damit, weil ich dann müde bin. Diesen Unterschied spüre ich sehr vom Tag zum Abend.

Der Unterschied von Ursula zu mir ist, dass sie taub-blind ist und ich kann hören und sehen. Mit meiner Behinderung kann ich selbständiger leben und bin weniger auf Unterstützung angewiesen. Ursula braucht eigentlich immer Unterstützung. Ich bin froh, dass ich selbständig und ohne Unterstützung in die Stadt gehen kann. 



Persönliche Gedanken von Max zum Film

Mich hat beeindruckt, wie Ursula mit so einer schweren Behinderung leben und wahrnehmen kann.
Ich habe es interessant gefunden, wie Ursula auf Pferde reagiert hat. Es war für mich erstaunlich, wie sie spürte, wie sie sich am Pferd halten musste, obwohl sie nichts sah.Obwohl Ursula nichts sieht, getraute sie sich mit Unterstützung auf das Wasser zu liegen. Ich glaube, sie liebt das Wasser.Ich bin auch behindert. Ich kann nicht gehen, sondern sitze im Rollstuhl. Auch mit meinen Händen bin ich eingeschränkt. Mit der linken Hand mehr als mit der rechten Hand. Trotzdem gehe ich gerne ins Wasser, da fühle ich mich viel freier und kann mich viel besser bewegen. 
Ursula konnte Vieles lernen. Zum Beispiel durfte sie mithelfen eine Apfelwähe zu backen. Ursula hörte nichts, spürte jedoch sehr gut, wenn die Betreuerin mit ihr sprach.

Ich bin froh, dass ich hören und sehen kann. So kann ich meine Umgebung genauer wahrnehmen.
 


Donnerstag, 12. Januar 2012

Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen

Die ORS hatte im September einen spannenden Auftrag.  Wir durften die ZKSK-Trauben ernten. Pascal und Patrick  holten die Leiter hervor und stellten sie an die Hausmauer. Patrick stieg auf die Leiter und musste sich dann drehen um an die Trauben heran zu kommen. 

Er warf die Trauben hinunter und Christoph fing sie auf. Patrick und Pascal wechselten sich ab beim Ernten. Sie schickten auch einmal Christoph auf die Leiter. Auch er machte das gut.


 Sylvia holte die Trauben ab und schüttete die Trauben in eine Wanne mit Wasser. Janik, Jessica und Max wuschen die Trauben und nahmen dann die einzelnen Beeren weg. Alle Beeren wurden in kleine Säcke verpackt und vorerst einmal tiefgefroren.

Dann war es so weit, wir machten uns bereit für das Minigolf. Aus Zeitgründen fuhren wir mit 2 Autos nach Solothurn ins Cis-Center.

Dort holten wir die Minigolfschläger und die Bälle ab und gingen auf die Bahnen. Wir  machten zwei Gruppen. Die erste Gruppe bestand aus  Pascal, Janik und Patrick. In der zweiten Gruppe waren Max, Jessica, Sylvia und Christoph. Die 1. Gruppe hatte einen riesigen Vorsprung. Als sie fertig waren, holten sich die Jungs Getränke. Janik gewann das Minigolf. Wir gingen alle glücklich nach Hause.

Montag, 28. November 2011

Erfahrungsaustausch mit Praktikumsverantwortlichen

Für den 31. Oktober haben wir alle Praktikumsanbietenden und unsere Eltern zu einem Erfahrungsaustausch mit Apéro eingeladen.


Der Anlass fing um 17:00 Uhr an. Zuerst kam Herr Koch von der Vebo in Oensingen. Nach und nach kamen auch die anderen Gäste.

Zum Apéro servierten wir Gemüse-Dips, belegte Crackers und einen Sommer-Drink.


Nach der Begrüssung durch Herrn Kleiner und der allgemeinen Vorstellung der ORS durch Christoph und Sylvia waren wir Jugendlichen an der Reihe. Jeder hat ein Thema ausgewählt. Wir erzählten über die Berufsfindung, aus Themen  der Alltagsschule und natürlich über den Praktikumstag. Wir zeigten auch Fotos von den jetzigen Praktikumsplätzen im Netzwerk Grenchen, im Werkhof Solothurn, bei Herrn Flury in Luterbach, in der Landi und in der Bettenzentrale vom Bürgerspital.


Max hat es gefallen, dass er die Gäste empfangen durfte.



Patrick hat es gefallen, dass er die Getränke verteilen durfte. Am Schluss haben wir unsere feine selbstgemachte Herbstkonfitüre an alle Anwesenden verteilen können.


Wir fanden den Anlass super. Es war eine wichtige Idee, den Leuten an den Praktikumsplätzen zu zeigen, wie wirkungsvoll es für uns ist, dass sie uns ein Praktikum anbieten.

Dienstag, 22. November 2011

Herbstausflug vom 7. November 2011

Planung

Wir haben Ideen  gesammelt und  darüber diskutiert und abgestimmt.  Christoph und Sylvia hatten das letzte Wort. Die Ideen waren Bowling, Wandern, Schwimmen, Billard, in den Wald gehen, Velofahren oder Bräteln.

Wir alle haben uns entschieden eine Tour zu machen, mit Velos (Janik und Patrick), dem Tandem (Pascal und Christoph), dem Elektrorollstuhl (Max) oder zu Fuss (Jessica, Tamina und Sylvia).


Velogruppe

Pascal, Janik, Christoph und ich bildeten die schnelle Velogruppe. Wir sind vom ZKSK durch den Wald bis nach Lohn-Ammannsegg und über die Hauptstrasse via Biberist wieder zurück gefahren. Janik und ich gaben das schnelle Tempo an. Wir wechselten uns an der Spitze ab. Auf dem Schlussstück  lenkte mich Janik ab und holte so den unverdienten Sieg. Aber wir haben riesigen Spass gehabt.  Als Janik und ich im Ziel waren, kamen auch noch Pascal und Christoph auf ihrem Tandem ins Ziel.



Im schönen Wald

Wir sind durch den schön gefärbten Herbstwald gefahren. Die Farben waren braun, gelb, grün, orange. Unter den Rädern raschelten die Blätter.

Wir haben viele Leute gesehen, die wie wir den Herbst im Wald erleben wollten. Es war ziemlich warm, aber der Wind war etwas frisch. Es  fielen wenige Blätter von den Bäumen herunter.

Es hat mich verwundert, dass  der Wald schön gefärbt ist und er hat mir sehr gut gefallen.


Fussgängergruppe


Wir alle haben noch farbige Blätter gesehen.

Sylvia hat von verschiedenem Gemüse (Zuckerhutsalat, Chicoréesalat, Kohl, Fenchel) und von Hagebutten Fotos gemacht. Ich, Max, hatte die Möglichkeit zum Fahrtraining mit meinem Elektrorollstuhl.



Rückmeldungen

Das war die witzigste Velofahrt, die ich, Pascal, je erlebt habe und ich freue mich bereits aufs nächste Mal. Wir fanden es toll, dass wir diesen Ausflug machen durften.