Dienstag, 13. März 2012

Unsere Frühlingsbilder

von Jessica

Der Frühling beginnt am 21. März und dauert bis am 21. Juni. Der Frühling ist für mich sehr farbenfroh. Es sind sehr zarte und helle Farben und sie sind trotzdem kräftig.

Die Sonne scheint im Frühling kräftiger und länger als im Winter. Ich finde es auch schön, dass die Vögel wieder zu uns zurückkehren.   

Ich freue mich immer sehr, wenn es im Frühling wieder wärmer wird.

Ostern ist auch im Frühling. Zugleich ist das auch das Ende der Fastenzeit. Dann gibt es noch die Walpurgisnacht, die vom 31. April  auf den 1. Mai stattfindet.

Im Frühling, am 20. März, sind der Tag und die Nacht gleich lang.



Ein blühender Haselstrauch auf dem Pausenplatz vom ZKSK

von Pascal

Der Frühling beginnt am 21. März und endet am 21. Juni.

Am 21. März sind der Tag und die Nacht gleich lang. Ich finde den Frühling sehr schön, weil die Temperaturen wärmer werden.

Im Frühling sind die Farben grün, gelb und weiss. Die Farben sind zart und hell. Im Frühling blühen die ersten Blumen. Z.B. Schneeglocken, Krokusse, Schlüsselblumen und Buschwindröschen.

Die Tiere erwachen von ihrem Winterschlaf, z.B. die Igel und die Vögel kommen wieder aus dem Süden zurück.

Im Frühling sind die Menschen aufgestellter als im Winter.

Im Frühling gib es auch Feste und Bräuche, wie z.B. der 1. April, dann werden Streiche gespielt, Witze erzählt und man schickt die anderen in den April.

An Ostern feiern wir die Auferstehung von Jesus.

Die Walpurgisnacht vom 31. April auf den 1. Mai, da kommen die Maiknaben und nehmen alles weg was nicht weg geräumt wurde. Der Frühling ist für mich die schönste Jahreszeit, genauso wie der Sommer.

Frühblümchen beim ZKSK

von Max


Ich finde es ein Wunder, wie viel es knospet im Frühling.
Schön finde ich, dass im Frühling verschiedene Blumen blühen, wie z.B. die Krokusse, Schneeglöckchen, Narzissen und Buschrösli. Die Farben in der Natur sind orange, gelb, rot und grün. Sie sind nicht so stark, sondern zart und hell.
Am 21. März ist der Tag gleich lang wie die Nacht. Am 1.April erzählt man sich Witze. Vom 31. April auf den 1. Mai ist die Walpurgisnacht.

Dienstag, 31. Januar 2012

Zu Besuch an den Solothurner Filmtagen

Geschichtliches über die Solothurner Filmtage

von Max 
Das diesjährige Plakat der Filmtage
Die Solothurner Filmtage sind das bedeutendste Festival für den Schweizer Film.
Das Festival widerspiegelt die Vielfalt des Schweizer Filmschaffens.

Die ersten Solothurner Filmtage fanden 1966 statt.Ein Jahr später wurde der Verein schweizerische Gesellschaft Solothurner Filmtage geründet.

Zum 20. Jubiläum der Filmtage besuchte Alphons Egil als erster Bundesrat die Filmtage.

Im Jahr 1991 wurden neu Kinder- und Jugendfilmprogramme gezeigt.

Die diesjährigen Filmtage fanden unter der neuen Direktorin Seraina Rohrer statt.
Sie löste den langjährigen Direktor der Filmtage Ivo Kummer ab.



Rückblick auf den Film "Tinguely"

von Pascal, Patrick und Janik

Tinguely war ein besonderes Kind. Schon mit 6 Jahren hatte er angefangen zu rauchen. Die Eltern von ihm waren sehr arm und mit seinem Bruder, der bettelte, war Jean Tinguely viel unterwegs und klaute Lebensmittel in verschiedenen Einkaufszentren.
Als junger Mann begann Jean Tinguely Schrott zu sammeln und damit Kunst zu produzieren.Er wanderte nach Paris aus und produzierte auch dort seine Kunst.  

Er baute in der Nähe von Paris, in einem Wald, seinen Traum. Das war ein riesiger Zyklop der 27 Meter hoch war.
Er machte auch aus Briefen eine Pyramide, die 5 Meter hoch war. 
Er war der Meinung, dass es keinen Stillstand gibt.

Er hatte viele Beziehungen mit Frauen.
Tinguely hatte grosse Erfolge in seiner Kunstkarriere. Es ist schade, dass er schon mit 66 Jahren gestorben ist. Seine Kunst wird heute noch bewundert. Es gibt auch ein Tinguelymuseum in Basel, dort wird einen Teil seiner Kunst ausgestellt.

Persönliche Gedanken von Pascal  zum Film

Ich habe eigentlich fast keinen Bezug zum Tinguely Film, weil ich noch nie geraucht habe. Ich finde das grauenhaft, weil man mit  Rauchen die Lungen beschädigt und nebenbei auch noch sehr viel Geld ausgibt. Tinguely hatte schon mit 6 Jahren damit begonnen zu rauchen.

Zur Kunst habe ich auch noch keinen Bezug, weil ich das nicht so interessant finde. Ich persönlich sammle auch Dinge, aber sicher nicht Schrott. Ich sammle z. B. Maskottchen von Freizeit-Parks. Der Tinguely wuchs in armen Verhältnissen auf, deswegen hatte er Lebensmittel vom Supermarkt geklaut.
Meine Eltern sind nicht arm, aber auch nicht super reich, deswegen klaue ich persönlich nicht, weil es nicht schlau ist und zweitens bekommt man Probleme mit der Person, welche den Gegenstand oder das Geld besitzt. Oder es geht noch krasser, man bekommt Probleme mit der Polizei und auf das habe ich keine Lust.
Das Tinguely Museum in Basel habe ich noch nie besucht oder ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich war schon mal verliebt, aber ich hatte noch nie 3 Beziehungen, weil ich das verrückt finde. Ich bin der Meinung, dass die Menschheit auch nicht stillsteht, weil die Welt nicht still stehen kann, zumindest so lange, wie man lebt.



Persönliche Gedanken von Patrick  zum Film
Ich bin froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse.  Ich habe noch nie geraucht und möchte das nie tun. Rauchen schädigt die Lungen, das sieht man im Leben von Jean Tinguely.Ich  war auch schon im Tinguely-Museum. Ich habe noch nie eine Kunst gesehen, die sich bewegt hat. Ich finde, dass seine Kunst das Grösste ist, das es je gegeben hat. Ich wusste gar nicht, dass Tinguely einen riesigen Zyklopen gebaut hat. Ich bin der Meinung, dass seine Kunst die lauteste Kunst aller Zeiten  ist.Ich bin auch der Meinung, dass es keinen Stillstand geben würde, da z.B. die Menschheit immer in Bewegung ist. Ich bin der Meinung, dass man nur 1 Frau haben darf und nicht 3 oder mehr.Ich bin der Meinung, dass man in manchen Sachen so wie Tinguely leben kann. Zum Beispiel, kann man etwas klauen, aber nur im Notfall.Ich habe auch schon etwas gesammelt, das hat Spass gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass es anstrengend ist, Kunst herzustellen und  auszustellen. Sicher ist dies auch sehr schön.


Persönliche Gedanken von Janik zum Film

Ich bin sehr froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse. Ich habe sehr nette und sympathische Menschen um mich herum. Ich rauche nicht und hoffe, dass ich auch nie rauchen werde. Ich hatte noch nie viel Interesse an der Kunst. Die Kunst von Tinguely ist für mich zwar beeindruckend, aber eben, die Lust, mich für die Kunst zu interessieren, fehlt mir. Ich habe andere Hobbies, die ich viel lieber mache. Z.B. Tennis spielen.
 

Eine Freundin hatte ich schon mal und ich werde hoffentlich nie mehr als 1 Freundin gleichzeitig haben. Ich möchte bald eine Freundin haben.
Ich finde, dass es auf dieser Welt keinen Stillstand geben kann, weil sich die Erde ja immer dreht.
Als ich im Film sah, dass Tinguely in Paris einen riesigen Zyklop gebaut hat, faszinierte mich das riesig. Der Bau war ja auch 27 Meter hoch! Dass so etwas früher möglich war, fasziniert mich enorm! Dass Tinguely mit seiner Baucrew überhaupt so ein grosses Gerüst um den Zyklop bauen konnte war extrem. Er baute noch einige weitere Kunstwerke in seiner Karriere. Z.B. baute er eine grosse Pyramide aus Karten. Diese war circa 5 Meter hoch. Für dieses Kunstwerk brauchte er auch ein grosses Gerüst. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie verschiedene Menschen so grosse Leistungen erbringen können.
 
Früher wusste ich nicht, dass es Tinguely überhaupt gab. Seine Kunst ist und bleibt für mich genial. Es gibt auch ein Museum über Tinguelys Kunst, wo die meisten Kunstwerke ausgestellt sind. Dieses Museum steht in Basel.
Hoffentlich sterbe ich nicht so früh wie Tinguely. Ich glaube, dass Tinguely deshalb so schnell starb, weil er sehr viel geraucht hat. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie er zwischen Basel und Paris pendelte. Das könnte ich nicht so gut, weil es eine grosse Belastung für mich wäre. Ich bin meinem Umfeld sehr dankbar für alles was sie für mich getan haben.

Rückblick auf den Film "Ursula - Leben in Anderswo"


von Jessica und Max


Ursula kam blind und taub im Jahre 1951 in Zürich auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt verliess die Mutter sie.
 

Die Ärzte gingen von einer kurzen Lebensdauer von Ursula aus. Als sie vom Spital entlassen wurde, kam Ursula in ein Kinderheim. Zwei Personen übernahmen Ursulas Betreuung und Pflege. Sie wurden auch ihre Taufpaten.

Als Anita Utzinger, eine Lehrerin für blinde und gehörlose Kinder,  von Ursula erfuhr, wollte sie Ursula besuchen, um sich nach ihr zu erkundigen.  Sie erschrak, als sie einem Mädchen mit einer sehr schweren Behinderung begegnete. Sie fragte sich, wie Ursula wohl reagieren würde, wenn sie Spielzeug mit in das Kinderheim nahm? Das Ergebnis war, dass Ursula sich sehr freute über das Spielzeug.


Persönliche Gedanken von Jessica zum Film

I
ch fand den Film Ursula sehr spannend. Es war für mich ein Film bei dem ich sehr viele Eindrücke sammeln durfte. Ich würde den Film meinen Freunden und der Familie empfehlen.

Dieser Film gefällt mir sehr, ich würde ihn noch einmal ansehen.  
Mich würde es noch interessieren, wie lange man für diesen Film gebraucht hat, um alles was ich sah, zu drehen.

Ich habe auch eine Behinderung. Während der Geburt hatte ich eine Hirnblutung und seither bin ich gehbehindert. Für mich ist es am Tag ziemlich einfach mit meiner Behinderung zu leben. Am Abend habe ich Mühe damit, weil ich dann müde bin. Diesen Unterschied spüre ich sehr vom Tag zum Abend.

Der Unterschied von Ursula zu mir ist, dass sie taub-blind ist und ich kann hören und sehen. Mit meiner Behinderung kann ich selbständiger leben und bin weniger auf Unterstützung angewiesen. Ursula braucht eigentlich immer Unterstützung. Ich bin froh, dass ich selbständig und ohne Unterstützung in die Stadt gehen kann. 



Persönliche Gedanken von Max zum Film

Mich hat beeindruckt, wie Ursula mit so einer schweren Behinderung leben und wahrnehmen kann.
Ich habe es interessant gefunden, wie Ursula auf Pferde reagiert hat. Es war für mich erstaunlich, wie sie spürte, wie sie sich am Pferd halten musste, obwohl sie nichts sah.Obwohl Ursula nichts sieht, getraute sie sich mit Unterstützung auf das Wasser zu liegen. Ich glaube, sie liebt das Wasser.Ich bin auch behindert. Ich kann nicht gehen, sondern sitze im Rollstuhl. Auch mit meinen Händen bin ich eingeschränkt. Mit der linken Hand mehr als mit der rechten Hand. Trotzdem gehe ich gerne ins Wasser, da fühle ich mich viel freier und kann mich viel besser bewegen. 
Ursula konnte Vieles lernen. Zum Beispiel durfte sie mithelfen eine Apfelwähe zu backen. Ursula hörte nichts, spürte jedoch sehr gut, wenn die Betreuerin mit ihr sprach.

Ich bin froh, dass ich hören und sehen kann. So kann ich meine Umgebung genauer wahrnehmen.
 


Donnerstag, 12. Januar 2012

Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen

Die ORS hatte im September einen spannenden Auftrag.  Wir durften die ZKSK-Trauben ernten. Pascal und Patrick  holten die Leiter hervor und stellten sie an die Hausmauer. Patrick stieg auf die Leiter und musste sich dann drehen um an die Trauben heran zu kommen. 

Er warf die Trauben hinunter und Christoph fing sie auf. Patrick und Pascal wechselten sich ab beim Ernten. Sie schickten auch einmal Christoph auf die Leiter. Auch er machte das gut.


 Sylvia holte die Trauben ab und schüttete die Trauben in eine Wanne mit Wasser. Janik, Jessica und Max wuschen die Trauben und nahmen dann die einzelnen Beeren weg. Alle Beeren wurden in kleine Säcke verpackt und vorerst einmal tiefgefroren.

Dann war es so weit, wir machten uns bereit für das Minigolf. Aus Zeitgründen fuhren wir mit 2 Autos nach Solothurn ins Cis-Center.

Dort holten wir die Minigolfschläger und die Bälle ab und gingen auf die Bahnen. Wir  machten zwei Gruppen. Die erste Gruppe bestand aus  Pascal, Janik und Patrick. In der zweiten Gruppe waren Max, Jessica, Sylvia und Christoph. Die 1. Gruppe hatte einen riesigen Vorsprung. Als sie fertig waren, holten sich die Jungs Getränke. Janik gewann das Minigolf. Wir gingen alle glücklich nach Hause.

Montag, 28. November 2011

Erfahrungsaustausch mit Praktikumsverantwortlichen

Für den 31. Oktober haben wir alle Praktikumsanbietenden und unsere Eltern zu einem Erfahrungsaustausch mit Apéro eingeladen.


Der Anlass fing um 17:00 Uhr an. Zuerst kam Herr Koch von der Vebo in Oensingen. Nach und nach kamen auch die anderen Gäste.

Zum Apéro servierten wir Gemüse-Dips, belegte Crackers und einen Sommer-Drink.


Nach der Begrüssung durch Herrn Kleiner und der allgemeinen Vorstellung der ORS durch Christoph und Sylvia waren wir Jugendlichen an der Reihe. Jeder hat ein Thema ausgewählt. Wir erzählten über die Berufsfindung, aus Themen  der Alltagsschule und natürlich über den Praktikumstag. Wir zeigten auch Fotos von den jetzigen Praktikumsplätzen im Netzwerk Grenchen, im Werkhof Solothurn, bei Herrn Flury in Luterbach, in der Landi und in der Bettenzentrale vom Bürgerspital.


Max hat es gefallen, dass er die Gäste empfangen durfte.



Patrick hat es gefallen, dass er die Getränke verteilen durfte. Am Schluss haben wir unsere feine selbstgemachte Herbstkonfitüre an alle Anwesenden verteilen können.


Wir fanden den Anlass super. Es war eine wichtige Idee, den Leuten an den Praktikumsplätzen zu zeigen, wie wirkungsvoll es für uns ist, dass sie uns ein Praktikum anbieten.

Dienstag, 22. November 2011

Herbstausflug vom 7. November 2011

Planung

Wir haben Ideen  gesammelt und  darüber diskutiert und abgestimmt.  Christoph und Sylvia hatten das letzte Wort. Die Ideen waren Bowling, Wandern, Schwimmen, Billard, in den Wald gehen, Velofahren oder Bräteln.

Wir alle haben uns entschieden eine Tour zu machen, mit Velos (Janik und Patrick), dem Tandem (Pascal und Christoph), dem Elektrorollstuhl (Max) oder zu Fuss (Jessica, Tamina und Sylvia).


Velogruppe

Pascal, Janik, Christoph und ich bildeten die schnelle Velogruppe. Wir sind vom ZKSK durch den Wald bis nach Lohn-Ammannsegg und über die Hauptstrasse via Biberist wieder zurück gefahren. Janik und ich gaben das schnelle Tempo an. Wir wechselten uns an der Spitze ab. Auf dem Schlussstück  lenkte mich Janik ab und holte so den unverdienten Sieg. Aber wir haben riesigen Spass gehabt.  Als Janik und ich im Ziel waren, kamen auch noch Pascal und Christoph auf ihrem Tandem ins Ziel.



Im schönen Wald

Wir sind durch den schön gefärbten Herbstwald gefahren. Die Farben waren braun, gelb, grün, orange. Unter den Rädern raschelten die Blätter.

Wir haben viele Leute gesehen, die wie wir den Herbst im Wald erleben wollten. Es war ziemlich warm, aber der Wind war etwas frisch. Es  fielen wenige Blätter von den Bäumen herunter.

Es hat mich verwundert, dass  der Wald schön gefärbt ist und er hat mir sehr gut gefallen.


Fussgängergruppe


Wir alle haben noch farbige Blätter gesehen.

Sylvia hat von verschiedenem Gemüse (Zuckerhutsalat, Chicoréesalat, Kohl, Fenchel) und von Hagebutten Fotos gemacht. Ich, Max, hatte die Möglichkeit zum Fahrtraining mit meinem Elektrorollstuhl.



Rückmeldungen

Das war die witzigste Velofahrt, die ich, Pascal, je erlebt habe und ich freue mich bereits aufs nächste Mal. Wir fanden es toll, dass wir diesen Ausflug machen durften.

Die geheimnisvolle Erzählnacht im ZKSK


Die Erzählnacht findet  bei uns, wie jedes Jahr, im November statt. Im Abendschein, wenn es dunkel wird, kommen Eltern, Geschwister, Freunde und auch Bekannte zu uns ins ZKSK, weil sie in den Zauber der Erzählnacht eintauchen möchten.

Verschiedene Erwachsene vom ZKSK und auch von ausserhalb haben Geschichten vorbereitet.

Die Erzählnacht bringt uns schöne und zauberhafte Geschichten, wo wir alle die Herbststimmung spüren können. Als die Gäste ankamen, führten sie die Lichter ausserhalb und innerhalb des ZKSK  in die Pausenhalle.

Dort konnten alle selbst entscheiden, welche Geschichten sie hören wollten. Z.B. die Geschichte der verschwundenen Glaskugel oder die Spaghettifrau.

Nach dem Zuhören von Geschichten durften alle in die Turnhalle gehen und eine feine Kürbissuppe essen. Es gab auch einen Büchertisch, wo Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Eltern von zu Hause Bücher mitbringen konnten, die sie nicht mehr haben wollten. Diese Bücher wurden für  Fr. 1.--  pro Stück  verkauft. Der Gewinn wird  der Sternenwoche von UNICEF Kinder helfen Kindern gespendet.

Mir hat die Erzählnacht sehr gefallen. Ich genoss das Zuhören der Geschichten und ich fand das Ambiente in den Geschichtenzimmern sehr angenehm und gemütlich. Auch die Suppe hatte ich sehr gerne.

Dienstag, 8. November 2011

ORS-Treff 2011

Den Tag über waren wir mit den Vorbereitungen zum ORS-Treff beschäftigt. Wir kauften ein, richteten ein, bereiteten vor, stellten auf, kochten und backten.


Um 18:00 Uhr kamen unsere Gäste in die Klassenräume. Wir begrüssten sie freundlich. Die Eltern waren sichtlich erstaunt, was wir alles auf die Beine gestellt hatten. Nach dem Apéro gabs in der Turnhalle eine Einleitung von Johannes Kleiner, dem Geschäftsführer des ZKSK. Eine Weile später erzählten Sylvia und Christoph noch einige Dinge zur ORS. Danach waren wir mit unseren Beiträgen dran. Pascal zeigte zuerst eine Power Point Präsentation von unserer Abschlussreise nach Berlin. Janik hat vom Baditag berichtet. Jessica stellte die Alltagschule vor. Patrick erklärte den Gästen, wie es so läuft in der Berufsfindung. Zudem erzählte er vom Computerunterricht und unseren Praktikumsaufträgen. Zum Schluss durfte Max das letzte Thema erzählen. Es ging um unsere Praktikumstage und die ganze Organisation rund um diese Plätze. Anschliessend übergaben wir den Ehemaligen des ZKSK das Wort. Alle erzählten von ihren ersten Erfahrungen im Berufsalltag. Besonders Jan gab uns einen guten Tipp für die Zukunft. Er sagte, man solle immer mit einem Lachen an die Arbeit kommen. Eine Weile später übergaben wir die jetzigen Jugendlichen der ORS den Ehemaligen der ORS unser Berlinbuch, das wir mit sehr viel Arbeit zusammen gestellt hatten. Alle hatten grosse Freude. Laura eine frühere Praktikantin im Internat kam auch noch an diesen Event. Wir freuten alle sehr, dass sie kam.


Dann kam der Höhepunkt des heutigen Abends. Jennifer wurde von uns verabschiedet, weil sie eine kurzfristige Ausbildungslösung anzutreten hatte, was zum Zeitpunkt unserer Schulfeier noch nicht feststand. Sylvia, Sandra vom Internat und wir haben ihr je ein Geschenk übergeben. Danach haben wir Jennifer noch ein Abschlussbuch von Berlin übergeben. Jennifer war traurig, als wir mit ihr redeten. Anschliessend haben wir ihr alles Gute für die Zukunft gewünscht. Die Eltern hörten uns gespannt zu. Eine Weile später gab es ein kleines Nachtessen als Dankeschön von uns. Alle hatten nochmals ihren Spass. Es wurde sehr viel geredet und Infos ausgetauscht. Um etwa 22:00 Uhr war der Event dann endgültig vorbei. Wir Jugendlichen gingen mit den Eltern nach Hause. Das Bild stammt aus der Power Point Präsentation von Pascal und zeigt uns zusammen mit Sylvia und Laura vor dem Berliner Dom (Abschlussreise vom 4. bis 8. Juli 2011).