Donnerstag, 14. Januar 2016

Erzählnacht im ZKSK

Wir wollten auch etwas für die Jugendlichen machen, darum haben wir einen Film ausgewählt, anstatt eine Geschichte. Wir haben uns für den Film „Eragon das Vermächtnis des Drachenreiters“ entschieden.

Cédric und ich waren für die Dekoration zuständig. Ich machte Drachen und Katzen weil das Hauptthema der Erzählnacht eben Hexen und  schwarze Katzen war. Ich musste zuerst ein paar Katzenbilder im Internet suchen und dann ausdrucken und kopieren. Am Schluss musste ich die Bilder ausmalen. Bei den Katzen musste ich beide Seiten malen und bei den Drachen nur eine Seite.
Die Lichterdeko weist den Zuhörenden den Weg zum ZKSK.
Wir haben am Mittwoch vor der Erzählnacht die Deko angebracht. Als ich vom Praktikum zurück war, war das Zimmer fast fertig dekoriert. Ich musste nur noch meine Drachenbilder und Katzenbilder aufhängen.
Fazit:
  • Ich hatte sehr lange bis ich Eigenverantwortung übernahm. Ich war oft abgelenkt.
  • Ich fand den  Film sehr interessant und der Drache im Film gefiel mir sehr, weil der Drache eine schöne Hautfarbe hatte.
  • Ich fand die Suppe von Frau Hostettler sehr fein. Ich nahm zwei Portionen.
Justin stellt das Angebot der ORS vor.
Der Erzähler Ernesto erzählt die Geschichte vom gestiefelten Kater.

Es gibt feine Kürbissuppe von Familie Hostettler.
 

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Marktstand im Bürgerspital vom 4. Dezember 2015

In den letzten Wochen haben wir intensiv für unseren Marktstand im Bürgerspital in Solothurn gearbeitet. Wir freuen uns sehr darauf unserer Kundschaft die entstandenen Produkte zwischen 08.30 und 14.00 Uhr anpreisen zu können. Hier ein paar Bilder zu einzelnen Produkten:

Vase aus Beton

Notizigel

Weihnachtskarten

Magenbrot

Adventskuchen-Mischung im Glas

Quitten-Gelée

Brätzeli

Donnerstag, 22. Januar 2015

Swissskills Bern vom 18.09.14

Wir haben uns um 8.30 Uhr draussen beim Schulheim-ZKSK-Eingang getroffen. Dann sind wir zum Hauptbahnhof gelaufen und mit dem Zug nach Bern gefahren. Danach ging es weiter bis zur Ausstellung. Wir waren etwa 4 Stunden dort und  haben viele Infos bekommen. Viele verschiedene Berufe haben sich an verschiedenen Ständen vorgestellt. Dies war sehr spannend für mich.

Ich war mit Christoph unterwegs. Es hatte viele Menschen und mich hat dies sehr genervt.

Die Swissskills war sehr gross und es hatte viele Wege und ich wusste nicht mehr wohin ich laufen sollte. Die vielen Treppen und Stufen haben mich verwirrt.
 
Eine Dekorationsmalerin bei ihrer Arbeit.

  • Melis hat es sehr gefallen, weil es viele interessante Berufe gab. Z.B. der Beruf der Pflegefachfrau.
  • Für Vanessa war es spannend dem Hufschmied beim Arbeiten zuzuschauen.
  • Angelina war bei einer Schneiderin um Fragen zu stellen.
  • Marco hat der Beruf des Landmaschinenmechanikers gefallen.
  • Eric hat die Ausstellung sehr gefallen. Z.B. die Berufe vom Uhrmacher und vom Polygraphen.
  • Ich fand keine Berufe, die für mich in Frage gekommen wären. Es hatte dort viele Menschen und ich konnte fast keine einzige Frage stellen. Ich habe immer noch meine Traumberufe und Realitätsberufe.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Erlebnisberichte über unsere Einstimmung vom 01.09.14

Bericht von Eric:
 

Im ZKSK gibt es jeden Montagmorgen eine gemeinsame Einstimmung. Während 15 – 20 Minuten präsentieren einzelne Klassen ein Thema, oder wir singen gemeinsam verschiedene Lieder. Im Monat September war die ORS an der Reihe eine Einstimmung zu gestalten.
Alle Jugendlichen haben einen Bericht oder eine Tätigkeit aus ihrem fertigen Jahresbuch vorgestellt.
Ich erzählte wie das Jahresbuch entstanden ist und ich habe einen Text über Olympia vorgelesen.



Die Geschichte von Olympia

von Eric und Melis

Olympia entstand etwa vor 4‘000 Jahren in Griechenland. Die erste Siegerliste stammt
aus dem Jahr 776 vor Christus. Die Spiele haben sich mit der Zeit sehr verändert.
Das erste Spiel das es gab war Stadionlaufen. 

Der Sieger des Laufs durfte das Feuer vor dem Zeus Tempel entfachen und bekam einen
Olivenkranz. Dies galt als besondere Ehre und er wurde als Idol anerkannt.

Zu dieser Zeit dauerte die gesamte Veranstaltung gerade mal einen Tag. Erst später kamen
mehrerer Disziplinen dazu. Die ersten Olympischen Winterspiele waren im Jahre 1924. Der offizielle  Titel lautete ‚,Wintersportwoche‘‘.

Es gab 14 Wettkämpfe auf 5 Sportarten verteilt. Die Olympischen Winterspiele wuchsen immer mehr und so gab es an den olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 schon
86 Wettkämpfe in 13 Sportarten.

2014 sind es schon 98 Wettkämpfe in 19 Sportarten und die Sportler und Sportlerinnen kommen aus 88 Ländern.
 

Ich habe am Ende der Einstimmung auch das Schlusswort gesprochen.

Ich war sehr ruhig und nicht aufgeregt, weil ich schon viele Vorträge gehalten habe. Das Vortragen hat mir Spass gemacht und ich machte es sehr humorvoll. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich diese Aufgabe so gut gemeistert habe und ich freue mich bereits auf die nächste Einstimmung.

 

Bericht von Melis:

Ich war bei unserer Einstimmung sehr aufgeregt, weil ich vor allen anderen laut und deutlich sprechen musste. Ich war stolz, dass ich Mundart sprechen durfte. Das habe ich sehr gerne gemacht. Mein Bauch hatte am Anfang Schmetterlinge bekommen, aber mit der Zeit ging es ganz prima. Ich war froh, dass ich nicht gestockt habe während dem Erzählen.





Ich freute mich sehr, dass ich über die Berufsfindung und das Praktikum erzählen durfte. Anhand von Stichworten, damit ich nichts vergass, habe ich berichtet.

Ich war sehr froh und stolz als ich die Präsentation hinter mir hatte. Ich erzähle gerne etwas vor anderen. Ich würde gerne wieder einen Vortrag vor allen halten. Mir hat diese Morgeneinstimmung sehr gefallen.              


 
Bericht von Vanessa:

Mein Thema war das Brotbacken, unser Bolivienprojekt und das Dress-Waschen für den Fussballclub Riedholz.

Ich war aufgeregt und hoffte, dass ich mich nicht „verredete“. Ich hatte Angst, dass man mich danach auslachen würde. Das wollte ich nicht. Obwohl ich zu schnell gesprochen habe, hat man mich verstanden. Andri vom Internat sagte mir, er hätte mich verstanden und Kevin sagte mir, er hätte mich nicht verstanden. Ich bin mir nicht sicher, ob er die Lautstärke meinte oder das Thema.
Mir hat unsere Einstimmung gefallen. Ich war glücklich und zufrieden mit mir selbst.
 
 

 




Die Dress vom FC Riedholz

 


 
 
 
 
Marco und Angelina beim Brot backen 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vanessa bei der
Checkübergabe
für Bolivien an
Frau Büschi
 
 
 
 

 



Unser Sporttag vom 22.09.14


 


Gruppenfoto

Znünipause
Andri beim Hindernisparcours
Lea beim Sackhüpfen
Eric am Sägen

 
Herr Gilgen und Herr Stricker beim Würste Bräteln
Curling mit Frisbee
Stefanie und Timo beim Staffettenlauf
Vanessa beim Ping-Pong-Ball Balancieren
Tobias, Finn, Eljesa und Gabriela beim Boccia Spielen






Dienstag, 1. Juli 2014

Abschlussreise nach Köln

Montag, 30. Juni 2014

Am Bahnhof in Solothurn (Treffpunkt von Eric, Jan, Vanessa, Sylvia und Christoph) und Olten (Treffpunkt von Angelina, Gil, Marco, Melis, Silvan und Claudia) waren die meisten noch ziemlich müde. Dann ging es mit dem Zug nach Basel. In Basel steigen wir um in den ICE und fuhren 4 Stunden nach Köln.
Als wir in Köln aus dem Bahnhof kamen, sahen wir als erstes den imposanten Kölner Dom. Anschliessend sind wir direkt zu unserem Hotel gegangen. Dieses liegt nur ca. 5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Nach dem Auspacken und Einrichten war es Zeit, etwas trinken zu gehen.
Danach konnten wir den Kölner Dom besichtigen. Die vielen schönen Fenster, die Grösse des Doms und die Schatzkammer haben uns beeindruckt.
Nach der Besichtigung konnten wir noch die 533 Stufen zu Fuss auf den Turm hochsteigen. Die Aussicht auf die Stadt und den Rhein war wunderschön. Der Aufsteig war aber sehr anstrengend.
Dann kam Hunger auf und es war Zeit ans Nachtessen zu denken. Die beiden ausgewählten Restaurants hatten entweder Betriebsferien oder Ruhetag... So gingen wir schlussendlich "beim Alex" vorbei und assen Burger, Asiatisches oder Spaghetti. Auf dem Rückweg sahen wir einen Schleckzeugladen und besorgten uns dort auch gleich unser Dessert... ;-)
Danach gingen wir zum Rhein und spazierten eine Weile dem Ufer entlang. Ein paar Jugendliche wünschten, dass wir das Spiel Deutschland-Algerien schauen konnten. So schauten wir noch die zweite Halbzeit und die Verlängerung. Dann war Zeit zum Schlafen, gute Nacht!
Bericht von Gil, Marco und Silvan












Dienstag, 1. Juli 2014
Wir haben am Morgen um 9.00 Uhr gefrühstückt.
Danach haben wir unsere Karten geschrieben und auch abgeschickt.
Als wir fertig waren, konnten wir mit dem Touristenbus eine Stadtrundfahrt machen. Wir sind an allen Sehenswürdigkeiten vorbei gefahren.
Nach der Stadtrundfahrt sind wir ins Schokoladenmuseum gegangen und haben ein Dessert gegessen. Als wir das Dessert genossen hatten, konnten wir eine Tour durch das Museum machen. Während der Tour konnten wir uns eine Schokolade nach eigenem Rezept herstellen lassen. Dabei konnte aus drei Schokoladen und etwa 20 Zutaten ausgelesen werden.
Als die letzte Tafel fertig war, gingen wir in ein italienisches Restaurant und konnten das WM-Achtelfinale Schweiz gegen Argentinien sehen. Leider hat die Schweiz verloren. Dafür schmeckte die ausgewählte Vorspeise der Hauptgang umso besser. Zuletzt zogen wir zu Fuss noch etwas um die Häuser der Stadt und durften einen Cocktail geniessen.
Bericht von Eric und Jan









 

Mittwoch, 2. Juli 2014
Heute mussten wir etwas früher aufstehen, da vor dem Frühstück das Packen anstand. Nach dem Frühstück besprachen wir das Programm bis zur Rückfahrt um 14.55 Uhr. Wir entschieden uns einstimmig shoppen zu gehen. Das machte uns Spass! Wir konnten uns an den Shoppingmeilen "Neumarkt" und "Breite Strasse" vergnügen. Nach dem Shoppen gingen wir im Hotel unser Gepäck abholen und hatten am Bahnhof noch Zeit, etwas zu essen und zu trinken. Leider verzögerte sich die Ankunft unserer Rückreise um 1 1/2 Stunden, da die DB zwischen Mühlheim und Basel eine Fahrleitungsstörung hatte.
Wir fanden unsere Abschlussreise spassig. Es hat uns allen sehr gut gefallen und wir fanden es spannend in Köln.
Bericht von Angelina, Melis und Vanessa



 
 


Montag, 24. März 2014

49. Solothurner Filmtage

23.01. – 30.01.2014

In Solothurn sind die Solothurner Filmtage eine der wichtigsten Veranstaltungen. Während den Filmtagen werden verschiedene Filme von bekannten und nicht so bekannten Regisseuren aus der Schweiz gezeigt.
Die Filme handeln von Komödien, Schweizer - Politischen Affären, makaberem Humor, Mysteriösen Vorfällen, Discostimmungen und es sind auch Dokumentarfilme zu sehen.
Die Schweizer Filmschaffenden haben viel Leidenschaft, Ausdauer und eigene Ideen verwirklicht.



Jurypreis der Solothurner Filmtage
Der „Prix de Soleur“ wird seit 2009 vergeben.
Der Jurypreis geht an den herausragenden Kinofilm, der mit seiner ausgeprägten und eindrucksvollen Form überzeugt.
Er ist mit einem Preis von CHF 60`000.- dotiert.

 
Die nominierten Filme sind:
Akte Grüninger – Die Geschichte eines Grenzgängers, Alfonsina, L`escale, Millions Can Walk, Mont père, la révolution et moi und Viktoria – A Tale of Grace and Greed.

Publikumspreis der Solothurner Filmtage
Der „PRIX DU PUBLIC“ ist seit 2007 fester Bestandteil im Programm der Solothurner Filmtage.


Nominierte Filme sind:
Der Goalie bin ig, II venditore di medicine, Milky Way, Neuland, Oro verde, Puppy Love, Shana – The Wolf’s Music, Sitting Next to Zoe, Tino – Frozen Angel, Vielen Dank für Nichts und Win Win – Chinesisch im Jura.


Zwei Filme, die wir uns ansehen konnten:

 
 
Claramatte - Frühjahr 2013

Donnerstag, 30.01.2014 im Kino Palace
 
 

Regisseur Jonas Schaffter, geboren 1988 in Metzerlen

 
Ausbildungen

·       2007/08 Gestalterischer Vorkurs HGK (Hochschule für Gestaltung und Kunst) Basel

·       2011/12 Mimar Sian Üniversität, Erasmus Programm, Department of Photography, Istanbul

·       2012 Look 34 photography, Praktikum im Fotostudio, Istanbul

·       2009/2013 FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz), HGK Basel, Bachelor in Visueller Komunikation

·       2013 „point de vue“, Audiovisuelle Produktionen, Dreispitz, Basel
 
 

Im Film Claramatte hört man in einem Interview, wie das Leben dort ist. In diesem Film  erzählen verschiedene Menschen, dass ihr Leben von Gewalt, Prostitution und Drogen beherrscht wird. Sie erzählen auch von Kindern, die im Park auf dem Spielplatz spielen. Der Film will zeigen, dass die Menschen in der Claramatte viel mit sich zu kämpfen haben und dass es auch schöne Sachen für sie gibt.

 

Life in Paradise – Illegale in der Nachbarschaft

Donnerstag, 30.01.2014 im Kino Palace
 

Regisseur Roman Vital, geboren 1975 in Sent / GR

 
Ausbildungen

·       1996/2000 Kommunikationswissenschaftlen und Journalistik an der Universität Fribourg

·       2001/06 Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg, Montage und Kamera

·       Seit 2006 Arbeiten als Cutter und Realisator von TV Serien bei  Tellfilm GmbH

Weitere Filme sind:

·       1998 Das Bikini Atoll / Für dass ich lebe

·       2000 Helmut vo Diepnigen

·       2001 Il scazi

·       2002 Einundeinzig Luftballon / Für dass du lebst

·       2003 Futur 3

·       2004 Snatzke

·       2005 Barrio Pablo Escobar
 
 
 

Im Film Life in Paradise geht es um ein Dorf mit einer Unterkunft für Asylsuchende. Früher war das Haus ein Ferienheim für Kinder.
Die Asylsuchenden werden im Dorf von der Hälfte der Dorfbewohner nicht akzeptiert. Die andere Hälfte versucht die Asylsuchenden zu unterstützen.