Mittwoch, 16. Januar 2013

Kerzenziehen in der ORS

Auf dem Balkon der ORS haben wir das Kerzenziehen eingerichtet. Dazu benötigten wir ein Rechaud und einen grossen Wassertopf. In den Topf stellten wir einen speziellen Behälter in dem das Bienenwachs geschmolzen wurde. Von Zeit zu Zeit musste Wasser aufgefüllt werden, damit der Wachs immer flüssig blieb.
Tamina und Tamara auf dem Balkon am Kerzenziehen

Zum Abkühlen der angefangenen Kerzen haben wir Holzlatten mit langen Nägeln angebracht. Dort konnten alle ihre Kerzen aufhängen.


Die angefangenen Kerzen
Wir von der ORS begannen als Erstes für unseren Marktstand Kerzen zu ziehen.

3 Flaschen Sirup für den Marktstand schon fertig
Für die Klassen haben wir eine Liste erstellt und diese zirkulieren lassen, damit die Kinder und Jugendlichen sich eintragen konnten. Die Klassen durften innerhalb von 2 Wochen an je 1 Tag ihre Kerzen herstellen.
Der Titel "Kerzenziehen"

Als Weihnachtsgeschenk durften wir von der ORS auch eigene Kerzen ziehen.


Dieses Projekt hat allen grossen Spass gemacht und war eine gelungene Abwechslung in der Adventszeit.

 
Insgesamt wurden über 100 Kerzen hergestellt. Dazu benötigten wir ca. 15kg – 20kg Bienenwachs.

In diesem Behälter wird der Wachs flüssig gemacht.
 

Unser Märetstand


Seit den Sommerferien haben wir immer wieder viel gearbeitet für den Märetstand.

Wir haben zum Beispiel Herbstkonfitüre mit Quitten, Trauben, Nüssen und Aepfel gemacht oder Sirup aus Quittensaft. Auch Apfel- und Quittenmus haben wir eingekocht.

Und wir alle von der ORS haben Kerzen aus reinem Bienenwachs gezogen.

Und mit Erwin, der Glasbläser ist, haben wir Glaskugeln hergestellt.

Am Donnerstagabend ging es dann so richtig los. Wir haben alles was bereit war schön verpackt und dann begonnen mit Brot backen.

Wir mussten zuerst den Teig für Nussbrote, Früchtebrote, Speckbrote und für Züpfen bereit machen.

Tamina und Lisa hatten zwischendurch noch den Elternabend im Internat.

Tamara, Martina, Jan, Sylvia, Christoph und Claudia haben in dieser Zeit Pizza gegessen und weiter gebacken.

Später haben wir Zimtsternen, Brezeli und andere Guetzli fertig gebacken und Sylvia hat alles schön eingepackt.

Lisa durfte alle Sachen auf den Wagen packen. Am Abend spät hat Martina noch die Züpfen gemacht.
Die eingepackten Waren
Wir machen Brotteige.

Am Freitagmorgen, 7. Dezember haben wir den Märetstand aufgebaut und alles schön ausgestellt. 

Viele Leuten haben eingekauft und die Guetzli und Brezeli waren zuerst verkauft.

Auch von den Bienenwachskerzen konnten wir viele verkaufen.

Alle Leute haben gefragt, ob wir die Kerzen selber gemacht hätten. Viele haben gesagt, dass die Kerzen sehr schön sind.

Auch die Glaskugeln haben den Leuten gefallen und wir konnten viele davon verkaufen.

Besonders eine Krankenschwester und eine Frau die den Spital verlassen durfte, haben sehr viele Sachen gekauft.


Tamara und Sylvia warten auf Kundschaft.
 
Lisa packt Brezeli ein.

Lisa und Christoph beim Bedienen

Schön war, dass einige Eltern uns am Märetstand besuchten und einkauften. Auch Mitarbeitende vom ZKSK machten in der Mittagspause bei uns ihre Einkäufe. Darüber freuten wir uns sehr.

Der Samichlaus kommt am 6. Dezember ins ZKSK

Die ORS übernahm in diesem Jahr die Gestaltung der Samichlausfeier für die Klassen der Unterstufe, der Mittestufe und der Oberstufe. Zuerst haben wir geplant, wie das Programm aussehen könnte. Es waren vor allem die 4 Frauen die das Programm musikalisch gestalten wollten.
 
Tamara, Martina, Lisa und Tamina haben zusammen das Lied  „Zimetstärne han i gärn“ einstudiert. Lisa hat dazu noch „gelöffelet“.

Lisa hat auf der Trompete das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ geübt. Dasselbe Stück hat Tamina auf dem Klavier eingeübt.

Frau Gnehm  unsere Psychomotoriklehrerin hat uns geholfen die Stücke einzuüben.

Martina hat eine Geschichte vorbereitet. Es ging darum, wie Samichlaus einen Gehilfen fand.

Am Schluss sah unser Programm wie folgt aus:

 09.30: gemeinsames Lied                   Alle zusammen
           Trompetenstück                        Lisa und Frau Gnehm
           „Sologesang“                            Martina, Tamara, Lisa,
             mit Klavierbegleitung                Tamina und Frau Gnehm
           Geschichte vom Samichlaus Martina
           Klavierstück                              Tamina und Frau Gnehm
           Schlusslied                               Alle zusammen

Ein Bild aus der Samichlausgeschichte

Als Ueberraschung ist der Samichlaus vorbei gekommen und hat für jede Klasse einen Sack mit Nüssen, Mandarinen und Lebkuchen gebracht.


Es war ein schöner Tag.

Montag, 17. Dezember 2012

Glasblasen mit Erwin


Am Dienstagmorgen kam Erwin in unser Klassenzimmer, damit er uns zeigen kann, wie man Glas bläst. Das war sehr interessant und es hat mir sehr gefallen. Zuerst braucht man eine Sonnenbrille, weil das ein sehr wichtiger Gegenstand ist, um die Augen zu schützen. Zuerst nimmt Erwin das Glasrohr und er zeigt, wie man damit eine Glaskugel macht.

Er bereitet für uns die Glasrohre so vor, dass wir sie selber blasen können. Über dem Schweissbrenner muss man das Rohr immer drehen, damit es am Ende gerade bleibt. Wenn das Glas von der Hitze genügend weich ist, müssen wir am Glasrohr immer weiterdrehen und eine Kugel pusten. Wenn man zu wenig pustet, gib es keine schöne Kugel, wenn man zu stark pustet, zerplatzt die Kugel. Wenn das Glasrohr zu heiss ist, wird es wie Gummi. Wenn das Glasrohr nicht zu heiss ist, wird es wieder hart.

Von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr zeigt Erwin wie man mit den vorbereiteten Glasrohren einen schönen Glasstern bläst. Das war sehr schön.

Ich hatte am Morgen ein bisschen Angst vor dem Feuer. Am Nachmittag hatte ich keine Angst mehr.

Ich konnte gesamthaft vier Kugeln selber blasen.
Tim am Glasblasen unter Anleitung von Erwin

Vier gemachte Glaskugeln

Ausflug Zürich

Zürich zu erkunden war sehr interessant. Wir besuchten das Grossmünster, das Fraumünster und wir erkundeten das Niederdorf, gingen einkaufen und fuhren mit dem Tram.

An der Limmat, nahe beim Zürichsee, war ein guter Platz zum picknicken.

Das Abendessen im Restaurant „Zeughauskeller“ war super. Ich habe Schnitzel mit Pommes Frites gegessen und es war super, nach Zürich zu gehen.
Fraumünster

Tim im Opernhaus
 
Der Innenraum vom Grossmünster war sehr hoch und über dem Eingangstor stand das Wort Grossmünster geschrieben. Im Inneren der Kirche hatte es einen Bildschirm, dort sah ich, dass in einem Buch, in einer anderen kleineren Schrift über das Grossmünster etwas geschrieben war.

Die Fenster waren farbig und sahen wunderschön aus.

An einer Kasse konnte man die Ansichtskarte von Zürich und vom Grossmünster kaufen. Es hatte auch verschiedene Poster, Karte mit Cover und Magnete.

 

Meine Gedanken über den Opernbesuch

 

Im Inneren der Oper hatte es Garderoben, wo man die Jacke, Rucksäcke und Taschen abgeben kann.

Vor den Bühnen hatte es ganz viele rote Stühle in vielen Reihe mit Nummer. In die Opern hat es mir sehr gefallen mit Sätzen im Bildschirm.

Dienstag, 6. November 2012

Das Jubiläumsfest


Nach der Projektwoche war es endlich so weit. Alle haben auf diesen Tag, den 8. September, gewartet. Das Programm begann offiziell um 14:00 Uhr. Auf dem Pausenplatz fand der Tanz von der Projektgruppe „Tanz und Klang‘‘ statt.

Beim Eingang hat eine Alphorngruppe gespielt. Die Alphorngruppe hat an der Eröffnung des Festes sehr schöne Musik gemacht. Sie haben auf dem Spielplatz ihre Alphörner aufgestellt. Jeder der drei Männer hat ein Lied gespielt. Sie hatten eine Tracht an. Sie waren wie Jodler angezogen und sie haben am Nachmittag und am Abend mehrmals gespielt.

Für das Jubiläumsfest wurde ein Festzelt aufgestellt. Bereits am Donnerstag wurde mit dem legen vom Boden begonnen. Am Freitag wurde dann das Zelt fertig aufgestellt. Das Festzelt wurde mit Musiknoten aus Papier geschmückt, die wir Schüler und Schülerinnen vom Schulheim gemacht haben.

Im Festzelt trat eine Clownin auf. Während ihrem Auftritt fanden in der Turnhalle Reden statt. Ich habe den Auftritt von der Clownin gesehen. Leider war das Festzelt so voll, dass ich kaum etwas sehen konnte. Trotz der vielen Leute, konnte ich es geniessen. Da ich zusammen mit Vanessa im Festzelt war konnten wir uns gemeinsam unterhalten und den Auftritt der Clownin hören, statt sehen.

Anschliessend bekamen alle Kinder im Festzelt zu essen und zu trinken.

Es gab: Kalbsbratwurst, Schweinsplätzli oder Cervelat

mit Kartoffelsalat und gemischtem Salat.

Das Festzelt war für alle die dort etwas essen und trinken wollten, oder die verschiedenen Auftritte sehen wollten.

Von 14:00 – 16:00 Uhr konnten alle Gäste einen Einblick in die Workshops der Projektwoche „Klangwelten“ erhalten.

Man konnte ein Hörspiel hören, einen Klangparcour absolvieren, Trommeln und Schlagzeug spielen, Instrumente ausprobieren und einen Film schauen, den eine Gruppe selber vertont hat.

Am Nachmittag konnte man auch der Drehorgelspielerin >>Simone Obrecht<< zuhören oder die Clownin >>Conny<< im Festzelt erleben.

Am späteren Nachmittag gab es nach den Festreden für alle ein Apéro.

Zu trinken gab es: Weisswein, Rotwein, Orangensaft und Mineralwasser.

Zu Essen gab es: Schinkengipfeli, verschiedene warme Apérogebäck, sowie Chips, Nüssli und Gemüse-Dip.

Es war ein sehr üppiges Apéro und sehr fein.   

Um 17:30 Uhr war unser Höhepunkt, dass Highlight des Tages.

Zusammen mit der Band >>Supersiech<< durften wir den ZKSK-Song, das Jubiläumslied und das Farbenlied singen. Wir hatten viel Erfolg. Alle Kinder und Jugendlichen waren ziemlich nervös vor so vielen Leuten auf der Bühne zu singen. Doch alles klappte bestens und wir hatten viel Erfolg.

Anschliessend gab die Band noch ein Konzert in der Turnhalle. Es herrschte eine sehr gute Stimmung. Die Leute haben gut mitgesungen und hatten viel Spass dabei.

Zwischendurch konnte man mit seinem Sackgeld Waffeln oder Glace kaufen.

Am Waffelstand wurden Waffeln mit verschiedenen Zutaten verkauft. Sie waren sehr fein. Viele Leute sind zum Waffelstand, gekommen, um die feinen Waffeln zu kaufen. Es gab zum Beispiel Waffeln mit Puderzucker, Schokoladensauce, Rahm oder Apfelmus.

Sie wurden immer ganz frisch zubereitet. Ich habe eine Waffel mit Puderzucker gegessen.

Am Glacestand wurden Glacen mit verschiedenen Aromen verkauft. Es gab Vanille-,Schokolade-, Erdbeere- und Smartisglace. Es haben viele Leute Glace gekauft. Die Glace war sehr fein.

Am späteren Abend war die Gruppe >>Tribholz<< im Festzelt.

Sie spielten mit folgenden Instrumenten: Klavier, Geige, Gitarre und Basscello.

Ab 21.30 Uhr war in der Turnhalle Disco. Viele Jugendliche, andere Leute und auch Kinder waren da.

Tim Marti, Thierry vom ZKSK und ein ehemaliger Schüler vom ZKSK haben die Disco gemacht. Es ging bis um 23.00 Uhr. Es hatte sehr coole Musik und auch Musik die mir nicht gefallen hat. Im Discoraum war es sehr laut und dunkel. Zum Glück haben viele farbige Lichter gebrannt. Ich hatte Spass an der Disco.


Wir alle von der ORS haben das Jubiläumsfest genossen.


Jan, Lisa, Martina, Tamara, Tamina und Tim 

Dienstag, 25. September 2012

Projektwoche Klangwelten


Projektgruppe „Trommeln“

 
Bericht von Jan

Ich war in der Projektgruppe Trommeln und es war sehr lustig. Als ich am Montag in der Schule angekommen bin gingen wir alle in die Pausenhalle und haben die Fest-Lieder gesungen. Danach gingen wir in unsere Gruppen.

 Dort haben wir alle unsere Namen gesagt und mit einem Ball ein Spiel gemacht. Wir warfen den Ball einander zu und mussten den Namen von uns sagen. Nachdem wir das Spiel mit den Namen beendet hatten gingen wir in den Werkraum. Dort mussten Rohre, die man auf dem Bau braucht, mit der richtigen Länge angezeichnet und mit einer Säge zugeschnitten werden. Damit es Töne gab mussten wir einen Zapfen mit Isolierband befestigen.

 Am Dienstag dekorierten wir die Rohre und testeten verschiedene Takte und Rhythmen.
 
Unsere Projektgruppe mit den Rohren.
 
Am Mittwoch haben wir am Schlagzeug geübt und Verschiedenes ausprobiert. Es war sehr lustig für alle. Wir  haben auch einen Vortrag von Stefanie vom Sekretariat über das Trommeln in einer Marschkappelle gehört. Sie selber spielt im Tambourenverein.
Am Donnerstag konnten wir mit Rico das Trommeln üben. Das war witzig und es war auch schwer im Takt zu bleiben.
Am Freitag hatten wir geholfen alles für das Fest vorzubereiten. Wir hatten auch mit allen Gruppen eine Hauptprobe.
Die Projektwoche war sehr interessant und lustig. Es hat mir viel Spass gemacht in der Gruppe „Trommeln“ eine Woche zu verbringen.



 
Projektgruppe „Tanz und Klang“

 
Bericht von Lisa

Am Montagmorgen versammelten wir uns alle in der Pausenhalle und wurden dann in Gruppen eingeteilt. Ich war in der Gruppe „Tanz und Klang“.

Nach der Begrüssung von Herrn Bohnenblust und Frau Stricker haben wir alle gesagt wie wir heissen. Nachher gingen wir in die Turnhalle und mussten Matten auf den Boden legen. Darauf konnten wir tanzen, liegen und uns entspannen.    

Am Mittwochmorgen haben wir allen gezeigt, was wir in der Projektwoche machen. Wir zeigten tanzend die 4 Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer.
 


Jeden Morgen haben wir mit Frau Stricker ein Einturnen gemacht und jeden Tag haben wir einen Film über ein Element gesehen. Dazu haben wir auch Zeichnungen gemacht.

Mit einem „Hörspiel“ mussten wir Geräusche erraten und am Mittag haben wir immer zusammen gegessen.

Jeden Tag haben wir auch auf einer Trommel Musik gemacht und dazu getanzt. Jeden Tag ein anderes Element. Das war immer cool und lustig.

Am Freitag war Hauptprobe und wir haben allen vom ZKSK den Tanz vorgeführt. Am Samstag war dann das Fest und am Montag haben wir in den verschiedenen Gruppen aufgeräumt.
 
Projektgruppe „Hörspiel‘‘
Bericht von Martina
 
Mir hat die Projektwoche sehr gut gefallen. Wir hatten Spass in unserer Gruppe. Für mich war es toll in der Projektgruppe den Mittag und das Mittagessen zu verbringen. Es war interessant andere Kinder besser kennen zu lernen mit denen man vorher nicht so viel Kontakt hatte.
In der Vorstellungsrunde durfte sich jeder ein Instrument aussuchen welches einem gefällt und hatte sich dann vorgestellt. Unser Ziel der Woche war das wir am Schluss ein Hörspiel haben. Wir mussten viel vorbereiten bis wir anfangen konnten.
Es wurden uns 3 Geschichten vorgelesen: Die dumme Augustine, Ein kleines Krokodil mit ganz viel Gefühl und Post für den Tiger. Danach haben wir abgestimmt. Die Mehrzahl war für Post für den Tiger, also nahmen wir diese Geschichte. Wir haben die Rollen verteilt. Ich habe die Erzählerin gespielt. Es war nicht immer so einfach gewesen aber wir haben es sehr gut hingekriegt. Meistens konnten wir schon den ersten Versuch brauchen.
Auf den Donnerstag habe ich mich am meisten gefreut. Am Donnerstagmorgen sind wir ins Radio 32 gegangen. Es war sehr toll. Zuerst hatte man uns eine Präsentation gezeigt. Danach durften wir verschiedene Räume anschauen. Am spannendsten war natürlich das Radio Studio selbst. Marco Kühne war gerade für das Radio zuständig. Wir konnten live bei einer Moderation dabei sein. Es war sehr fasziniert was es alles für Knöpfe und andere Dinge gab. Die kleinen wollten am liebsten alles anfassen und auf jeden Knopf drücken.
 
Unsere Projektgruppe im Radiostudio
 Am Freitagvormittag haben wir das Klassenzimmer für den Samstag vorbereitet. Damit es für die Leute die kommen gemütlich ist, haben wir ein Sofa und Schaukelstühle aufgestellt und viele Zeichnungen aufgehängt.