Dienstag, 19. Juni 2012

DAS ANDERE LAGER 2012





Vorbericht von Janik

Letztes Mal im ANDEREN LAGER gab es viele tolle Sportaktivitäten am Morgen und am Nachmittag und ein tolles Fussballturnier. Dies fand ich sehr toll, weil wir das Fussballturnier ja im Regen spielen mussten. Alle waren ganz nass und voller Dreck am ganzen Körper.
Dieses Jahr wünsche ich mir, dass es dieses Turnier wieder gibt. Zudem hoffe ich, dass es wieder ein tolles Frühstücksbuffet mit vielen verschiedenen Esswaren geben wird. Alle Leitenden sind hoffentlich wieder hilfsbereit. Das war für mich eine tolle Unterstützung letztes Mal. Die Leitenden haben mir immer Augentropfen gegeben falls ich diese brauchte. Bei der Zimmerordnung und Körperpflege brauche ich dieses Jahr auch wieder Hilfe. Das ANDERE PROGRAMM war sehr erfolgreich. Es gab viele verschiedene Sportarten zu machen oder zu spielen.
Ich hoffe, dass es dieses Jahr wieder so ein tolles Konzert geben wird, oder zumindest ein Abend, wo etwas Tolles abgeht. Z.B., dass es eine Party geben könnte so wie letztes Jahr oder eben ein tolles Fussballturnier.

Rückblick von Janik

Ich fand DAS ANDERE LAGER super cool. Vor allem die Sportblöcke und DAS ANDERE PROGRAMM waren extrem spannend und boten sehr viel an Angeboten. Ich durfte ins Fussball, Curling, Biken usw. gehen.
Die Zimmer in denen wir schliefen, waren nicht so toll eingerichtet. Aber wir haben alle das Beste aus unseren Zimmern hervor gehoben. Das Lagerhaus insgesamt machte mir einen schönen Eindruck.
Ich konnte viele neue Freunde und Freundinnen kennen lernen. Ich habe schon viele Personen als Kollegen im Facebook.
Ich fand, dass das Essen am besten war. Sylvia und ihre Crew kochten ausgezeichnet. Die Menüs waren sehr abwechslungsreich und lecker.
Dass meine Betreuungspersonen so gut zu mir geschaut haben, fand ich super. Iwan, Christof und Christoph Büschi halfen mir immer, wenn ich etwas brauchte oder etwas nicht okay war. Ich finde, dass DAS ANDERE LAGER eine vielseitige Organisation ist. Dafür mein grosser Respekt!   

  Bericht von Pascal

Für mich ist es das zweite Lager und ich hoffe sehr, dass es wieder so cool wird wie letztes Mal. Die Stimmung war damals einfach genial.
Letztes Jahr hatten wir mehr oder weniger schönes Wetter. Ich hoffe dieses Jahr haben wir genau so viel Glück. Letztes Jahr war das 20. Jubiläum vom DAL. Ich denke es wird nicht noch einmal ein Konzert geben wie letztes Jahr am Abschlussabend.
Was mir sehr gut gefallen hatte, war der Sport. Ich hoffe, dass ich wieder an der Basketball-Aktivitäten und bei den Tanz-Aktivitäten teilnehmen darf.
Den Schwarzsee finde ich schön. Deshalb finde ich es toll, dass wir wieder dorthin fahren. Das Essen war im Jahr 2011 sehr gut und ich hoffe, dass es in diesem Jahr auch so ist. Ich finde es wichtig, dass die Regeln eingehalten werden.
In diesem Jahr habe ich mich für Basketball, Biken,  Hip Hop und für das Tennis angemeldet.
Im ANDEREN Programm habe ich mich für Minigolf, Wandern um den See, Singen und Musizieren entschieden.
Ich erwarte, dass es keine Schlägereien gibt, sondern dass wir es alle zusammen lustig haben und dass sich niemand verletzt. Ich freue mich sehr auf DAS ANDERE LAGER 2012.

Vorbericht von Jessica
Ich freue mich wieder sehr auf DAS ANDERE LAGER im Schwarzsee. Ich bin gespannt, was mich dieses Jahr im Lager erwartet. Als ich letztes Jahr im Lager war, habe ich interessante Programme erlebt. Dieses Jahr habe ich wieder vier Sportarten inklusive eine Ersatzsportart gewählt. Die Sportarten sind: Curling, Kanu, Tennis, Spielend um den See und als Ersatzsport habe ich Tanzen gewählt.
Diese Sportdisziplinen sind jeweils auf vier Tage verteilt. Am Mittwoch haben wir einen Ausflug. An den Abenden haben wir ein Spezialprogramm, dort kann man verschiedene Spiele spielen, oder draussen auf dem Lagergelände darf man sich frei bewegen. Wenn man das Lagergelände verlassen möchte, muss eine erwachsene Person dabei sein.
Ich hoffe, dass es in der Woche vom 20. Mai bis 26. Mai schönes Wetter gibt, damit wir viel an der frischen Luft sind. Ich bin sehr gerne draussen, wenn es schön und warm ist.
Bei den Mahlzeiten ist es
so, dass man anstehen muss, weil es sonst zu einem Gedränge kommt.
Bei der Zimmereinteilung ist es so, dass die Frauen zusammen im Frauentrakt in den Zimmern verteilt sind. Die Männer sind im Männertrakt in den Zimmern verteilt. Das Küchenpersonal schläft im Gebäude, in dem auch die Küche ist.
Ich wünsche mir, dass ich neue Kontakte knüpfen kann, und dass ich so akzeptiert werde, wie ich bin. Ich freue mich ganz speziell auf das Kanufahren. Ich bin eher langsam und erwarte, dass man auf mich wartet, wenn wir z.B. spazieren gehen. Ich frage mich, mit wem ich wohl im Zimmer bin? Ich hoffe, dass ich mich getraue zu sagen, wenn ich im Sport nicht genügend Kraft habe.

Rückblick von Jessica
Mir hat das Lager sehr gefallen. Ich hatte auch immer genügend Kraft für die Sportarten, die ich ausgesucht habe. Wenn ich müde wurde, hatte ich genügend Willenskraft um weiter zu machen.
Ich kam auch sehr gut aus mit den anderen Lagerteilnehmenden. Mir gefiel meine Lagergruppe, in der ich mitwirkte. Wir hatten den Namen „Die verrückten Lagermäschelis“.

Mir gefiel speziell der Ausflug. Wir gingen nämlich alle nach Bern. Ein Teil der Teilnehmenden ging das stade de Suisse besichtigen und die andere Hälfte ging ins Dählhölzli.
Das ANDERE Programm war auch sehr lässig. Und was cool gewesen ist, war jeden Morgen die Einwärmungsphase.

Vorbericht von Patrick

Ich erwarte sehr viel Sport und Spass, gute Laune und gute Unterhaltung.
Ich komme das erste Mal ins DAL, das macht mich ein wenig nervös und ich habe ein wenig Bedenken. Doch ich freue mich auch aufs DAL. Ich werde alles geben. Ich freue mich auf den Sportteil, den es gibt, das wird sicher sehr schön. Ich werde keine Minute verpassen und ich freue mich, dass ich im Schwarzsee baden kann.
Ich hoffe, dass ich im Lager viele Freunde finden kann. Ich kann keine Minute mehr richtig denken, ohne ans DAL zu denken. Ich brauche jemanden neben mir, mit dem ich reden kann, während der Busfahrt und wenn wir da sind, muss ich auch mit jemandem reden.
Ich brauche jeweils auch Zeit für mich. Das dauert jeweils nur 10 Minuten, dann bin ich wieder da.

Rückblick von Patrick


 Als ich hörte, dass wir schon dieses Wochenende in das Lager gehen, machte ich einen Luftsprung vor Freude. Ich gab mir Mühe keine Zeit von diesem tollen Programm zu verpassen.
Der Sportteil war sehr schön, auch sehr spassig und, hat mir sehr gut gefallen. Ich war sehr nervös, als ich aus dem Car stieg, aber dann war alles sehr gut organisiert und auch die Zimmer waren gut eingerichtet. Ich hatte sehr viel Freude und es war für mich ziemlich einfach, mich im Lager zurecht zu finden. Ich hatte sehr viel Spass. 
Ich hatte keine Lust, denn es war zu kalt  in den Schwarzsee baden zu gehen. Ich habe 2 neue Freunde gefunden.
Die Teilnehmenden waren immer sehr gut gelaunt und waren immer nett zueinander und sie maulten nicht den ganzen Tag  herum.
Das war das beste Lager, das ich je hatte.

Link zum DAL: www.dasanderelager.ch

Fotos vom DAL:




Samstag, 16. Juni 2012

Projektwoche Marktstand

Am Freitag, 15. Juni konnten wir zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Markstand im Bürgerspital Solothurn aufstellen und unsere während der vorgängigen Projektwoche produzierten Waren verkaufen.


Wir verkauften:
·      Früchtebrote, Speckbrote, Nussbrote, Zöpfe
·      Früchtebrötchen, Speckbrötchen, Nussbrötchen
·      Linzertörtchen, Gewürzkuchenmuffins
·      Erdbeer- und Herbstkonfitüre
·      Erdbeer- und Holunderblütensirup
·      Durstlöscher-Tee-Mischung
·      Schlüsselanhänger
·      Kochbücher
·      Landart- Postkarten und -Geburtstagskalender

Wir alle haben Holunderblüten und Erdbeeren  gepflückt. Die Holunderblüten haben wir zuerst 48 Stunden in Wasser eingelegt, bevor wir Sie zu Sirup verarbeiten konnten.
Wir haben 13 Kilo Erdbeeren gepflückt und gerüstet. Davon haben wir Konfitüre und Sirup gemacht.

Die Landartkarten sind folgendermassen entstanden: Wir haben aus verschiedenen Naturalien Bilder gestaltet und fotografiert.
Anschliessend haben wir verschiedene Bilder ausgesucht und sie von einem Grafiker bearbeiten lassen. Daraus entstanden nach unseren Vorgaben, Postkarten und Geburtstagskalender.
Die Geschenkkarten haben wir selber gestaltet.
Alles haben wir dann selber verpackt.

Damit wir auf unseren Marktstand aufmerksam machen konnten, haben wir vorgängig Flyer verteilt und verschickt und Plakate im Spital aufhängen lassen.
Wir danken unserer treuen Kundschaft ganz herzlich!



Dienstag, 5. Juni 2012

Auftrag: Fussball-Dress waschen

Seit diesem Frühjahr haben wir einen neuen Auftrag. Für die Junioren C des FC Riedholz dürfen wir die Fussbaldresses waschen. Hier möchten wir kurz beschreiben, wie wir vorgehen:
Zuerst muss man die Wäsche sortieren. Danach die Wäsche alle in die Maschine einfüllen. Die Wäsche sollte man bei 30°/40°C intensiv waschen, dazu gehören alle Kurz– und Langarmshirts und die Hosen. Die Stutzen muss man 60°C separat waschen mit (nicht Express). Wenn die Wäsche fertig ist ,nimmt man sie aus der Maschine.

Die Hosen und die Stutzen werden über der Wäscheleine aufgehängt.
Die T-Shirts hängt man an die Bügel.

Wenn die Wäsche trocken ist, legt man sie zusammen und dann wird sie sortiert. Nach dem Sortieren legt man die gewaschene Wäsche in die Plastiksäcke und füllt sie in die Sporttasche. Wenn alles in der Sporttasche drinnen ist, wird sie vor das Büro von Christoph gestellt. Die Waschküche muss man sauber und aufgeräumt hinterlassen.

Weil wir den Auftrag von auswärts bekommen, muss man immer ein Abrechnungsformular ausfüllen. Auf der Homepage des Fussballvereines muss man die Daten der Spiele übernehmen, damit wir wissen, wenn sie spielen, weil wir nach dem Match die Dresses wieder waschen müssen. Man muss das Abrechnungsformular immer wieder von Neuem ergänzen.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Unser Bolivien-Projekt

Die Flagge von Bolivien
Wir starteten anfangs dieses Jahres ein neues Projekt. Christoph erzählte uns, dass er eine Schwester hat, die in Bolivien lebt. Er selbst hat 1 Patenkind, dem er die Ausbildung bezahlt. Uns wurde bewusst, dass nicht alle Menschen reich sind, dass viele Menschen in Armut leben. Und so kamen mit Hilfe von Christoph und Sylvia auf die Idee, dass wir ein Kind aus Bolivien unterstützen könnten. Wir haben ein Glas mit Deckel genommen und haben begonnen jede Woche Geld reinzulegen. Jede und jeder gibt so viel, wie sie oder er geben will.


Mittlerweile haben wir schon Fr. 120.-- zusammen gespart. Wir möchten für einen Jungen aus Bolivien, der auch eine Beeinträchtigung hat, einen Rollstuhl mit unseren Spenden finanzieren. Insgesamt müssen wir ungefähr auf Fr. 300.-- kommen. Wir sammeln fleissig weiter, Claudia, Sylvia und Christoph helfen dabei auch mit.


Die Stiftung "Nino Feliz", für die wir spenden

Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Pascal  


Ich persönlich finde es schön, weil wir mit dem Geld, das wir sparen,  einem Knaben helfen können. Das Projekt macht für mich einen Sinn, weil wir in der Schweiz nicht so grosse Armut haben. Mit dieser Spenden-Aktion können wir einem Knaben in Bolivien einen eigenen Rollstuhl bezahlen.   


Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Jessica 

Ich finde es super, dass es spenden Aktionen unter unserer Klasse gibt. Ich fand es auch für mich eine gute Sache, damit mir wirklich klar ist. Das es auch Menschen gibt die von uns Hilfe benötigen, und für mich ist es wichtig, dass es allen Menschen auf der Welt gut geht.


Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Max 

Ich finde es interessant mich mit der bolivianischen Kultur auseinander zu setzen. Zudem finde ich es sehr wichtig, mir bewusst zu machen, wie Vieles, das für uns selbstverständlich ist, dort nicht einfach verfügbar ist. Beispielsweise etwas zu Essen oder zu Trinken haben, sauberes Trinkwasser und Vieles mehr. Ich möchte über das Land und die Institution möglichst viel erfahren. Über unser Projekt hinaus habe ich mich entschlossen, künftig eine Patenschaft zu machen. Es macht mir Spass mit der Klasse so ein Projekt zu unterstützen und damit Gutes zu tun.


Persönliche Gedanken zum Bolivien-Projekt von Janik
Ich finde dieses Projekt sehr schön, da es für einen Jungen ist, der ziemlich arm ist. Ich finde wir Reichen sollten den armen Leuten etwas Geld, Kleider oder so spenden. Bei mir zu Hause hat es eine Sammelstelle für solche Leute, die in armen Ländern der Erde aufwachsen oder leben. Ich finde, dass dieses Projekt ein toller Erfolg ist.

Montag, 2. April 2012

Rückmeldungen zur Highlight-Party in Olten

Drei unserer Jugendlichen haben auch in diesem Jahr im OK der Highligt-Party in Olten, welche am 23. März 2012 in der Schützi in Olten stattfand, aktiv mitgearbeitet.
Jessica und Max berichten aus ihrer Warte als OK-Mitglieder, Pascal aus der Warte eines Besuchers.



Bericht von Jessica

Claudia brachte Max und mich am Morgen vom 23. März um 10.00 Uhr nach Olten, damit wir so ungefähr um 11.00 Uhr in Olten in der Schützi eintrafen. Nachdem alle dort waren, begannen wir mit den Vorbereitungen für die Party. Ungefähr um 15.00 Uhr waren wir fertig mit aufstellen. Dann  bekamen wir Pause bis um 18.30 Uhr.

Bevor die Party begonnen hatte, kam noch ein Mann vom blauen Kreuz und hat uns erzählt, was passieren kann, wenn wir jemandem zu viel Alkohol ausschenken. Er wollte auch, dass wir gefasst sind, wenn jemand die Polizei holt, wenn wir einer Person zu viel Alkohol geben.

Ich fand die Highlight-Party, in der ich mitgewirkt habe, sehr toll. Ich konnte in verschiedenen Bereichen arbeiten. Z.B. bei der Kasse Eintrittspreise oder gratis Getränkekärtchen verteilen. Auch durfte ich mit jemandem die Kamera bedienen. Der Teil, der mir am meisten gefallen hat, war im Lichtbereich, dort war ich einige Zeit für die Lichtershow zuständig.

Bericht von Max

Mir hat die Party sehr gefallen, weil ich die Atmosphäre sehr stimmungsvoll fand. Ich finde es schön, dass, im Vergleich zum letzten Jahr, viel mehr Personen an die Party kamen.

Das Vorbereiten vor der Party fand ich eine schöne Zeit. Ich würde sofort wieder mitmachen.
Im Rahmen der Sponsoren-Suche habe ich in meinem Wohnquartier einen Zöpfli-Verkauf gemacht. Ich habe auch mit Janik und Jessica Geld bei den Mitarbeitenden im zksk gesammelt.

Eine Person vom blauen Kreuz hat uns über die Regeln des Alkoholkonsums informiert.
Alkoholfreie Drinks, zum Beispiel die Red Bull‘s.
Die alkoholischen Getränke, die man ab 16 Jahre trinken kann, haben einen reduzierten Alkohol- gehalt, beispielsweise Bier.
Ab 18 Jahren darf man auch Wein, Vodka, Schnaps und Aehnliches trinken.


An der Party selber habe ich Getränke aus dem Vorratsraum geholt und mit Hilfe in die Getränkeschubladen eingefüllt.
In einem zweiten Einsatz habe ich das Mischpult bedient.
Auch auf die Eingangskasse habe ich aufgepasst.
Am Schluss habe ich Säcke in die Abfallkübel getan. Ich habe es voll genossen dabei sein zu dürfen.

Bericht von Pascal

Die Party in Olten war für mich nicht gerade das, was ich mir  vorgestellt hatte. Ich finde, dass die Leute die an die Party kamen,
ein bisschen komisch sind. Deshalb ging ich schon um 21:20 Uhr wieder nach Hause, denn ich fühlte mich einfach nicht so wohl, dort in der Disco.

Aber es gab auch coole Sachen. Z.B. dass Beste dort war die Musik, weil die DJ`s waren doch sehr toll und ich fand auch die Leiser Show noch cool. Die Stimmung von der ganzen Party war gut. Aber eben ich fühlte mich nicht so wohl. Es war mir einfach zu laut.

Ich nahm kein Getränk und auch kein Essen an der Bar, weil ich keinen Hunger und Durst hatte.

Dienstag, 13. März 2012

Unsere Frühlingsbilder

von Jessica

Der Frühling beginnt am 21. März und dauert bis am 21. Juni. Der Frühling ist für mich sehr farbenfroh. Es sind sehr zarte und helle Farben und sie sind trotzdem kräftig.

Die Sonne scheint im Frühling kräftiger und länger als im Winter. Ich finde es auch schön, dass die Vögel wieder zu uns zurückkehren.   

Ich freue mich immer sehr, wenn es im Frühling wieder wärmer wird.

Ostern ist auch im Frühling. Zugleich ist das auch das Ende der Fastenzeit. Dann gibt es noch die Walpurgisnacht, die vom 31. April  auf den 1. Mai stattfindet.

Im Frühling, am 20. März, sind der Tag und die Nacht gleich lang.



Ein blühender Haselstrauch auf dem Pausenplatz vom ZKSK

von Pascal

Der Frühling beginnt am 21. März und endet am 21. Juni.

Am 21. März sind der Tag und die Nacht gleich lang. Ich finde den Frühling sehr schön, weil die Temperaturen wärmer werden.

Im Frühling sind die Farben grün, gelb und weiss. Die Farben sind zart und hell. Im Frühling blühen die ersten Blumen. Z.B. Schneeglocken, Krokusse, Schlüsselblumen und Buschwindröschen.

Die Tiere erwachen von ihrem Winterschlaf, z.B. die Igel und die Vögel kommen wieder aus dem Süden zurück.

Im Frühling sind die Menschen aufgestellter als im Winter.

Im Frühling gib es auch Feste und Bräuche, wie z.B. der 1. April, dann werden Streiche gespielt, Witze erzählt und man schickt die anderen in den April.

An Ostern feiern wir die Auferstehung von Jesus.

Die Walpurgisnacht vom 31. April auf den 1. Mai, da kommen die Maiknaben und nehmen alles weg was nicht weg geräumt wurde. Der Frühling ist für mich die schönste Jahreszeit, genauso wie der Sommer.

Frühblümchen beim ZKSK

von Max


Ich finde es ein Wunder, wie viel es knospet im Frühling.
Schön finde ich, dass im Frühling verschiedene Blumen blühen, wie z.B. die Krokusse, Schneeglöckchen, Narzissen und Buschrösli. Die Farben in der Natur sind orange, gelb, rot und grün. Sie sind nicht so stark, sondern zart und hell.
Am 21. März ist der Tag gleich lang wie die Nacht. Am 1.April erzählt man sich Witze. Vom 31. April auf den 1. Mai ist die Walpurgisnacht.

Dienstag, 31. Januar 2012

Zu Besuch an den Solothurner Filmtagen

Geschichtliches über die Solothurner Filmtage

von Max 
Das diesjährige Plakat der Filmtage
Die Solothurner Filmtage sind das bedeutendste Festival für den Schweizer Film.
Das Festival widerspiegelt die Vielfalt des Schweizer Filmschaffens.

Die ersten Solothurner Filmtage fanden 1966 statt.Ein Jahr später wurde der Verein schweizerische Gesellschaft Solothurner Filmtage geründet.

Zum 20. Jubiläum der Filmtage besuchte Alphons Egil als erster Bundesrat die Filmtage.

Im Jahr 1991 wurden neu Kinder- und Jugendfilmprogramme gezeigt.

Die diesjährigen Filmtage fanden unter der neuen Direktorin Seraina Rohrer statt.
Sie löste den langjährigen Direktor der Filmtage Ivo Kummer ab.



Rückblick auf den Film "Tinguely"

von Pascal, Patrick und Janik

Tinguely war ein besonderes Kind. Schon mit 6 Jahren hatte er angefangen zu rauchen. Die Eltern von ihm waren sehr arm und mit seinem Bruder, der bettelte, war Jean Tinguely viel unterwegs und klaute Lebensmittel in verschiedenen Einkaufszentren.
Als junger Mann begann Jean Tinguely Schrott zu sammeln und damit Kunst zu produzieren.Er wanderte nach Paris aus und produzierte auch dort seine Kunst.  

Er baute in der Nähe von Paris, in einem Wald, seinen Traum. Das war ein riesiger Zyklop der 27 Meter hoch war.
Er machte auch aus Briefen eine Pyramide, die 5 Meter hoch war. 
Er war der Meinung, dass es keinen Stillstand gibt.

Er hatte viele Beziehungen mit Frauen.
Tinguely hatte grosse Erfolge in seiner Kunstkarriere. Es ist schade, dass er schon mit 66 Jahren gestorben ist. Seine Kunst wird heute noch bewundert. Es gibt auch ein Tinguelymuseum in Basel, dort wird einen Teil seiner Kunst ausgestellt.

Persönliche Gedanken von Pascal  zum Film

Ich habe eigentlich fast keinen Bezug zum Tinguely Film, weil ich noch nie geraucht habe. Ich finde das grauenhaft, weil man mit  Rauchen die Lungen beschädigt und nebenbei auch noch sehr viel Geld ausgibt. Tinguely hatte schon mit 6 Jahren damit begonnen zu rauchen.

Zur Kunst habe ich auch noch keinen Bezug, weil ich das nicht so interessant finde. Ich persönlich sammle auch Dinge, aber sicher nicht Schrott. Ich sammle z. B. Maskottchen von Freizeit-Parks. Der Tinguely wuchs in armen Verhältnissen auf, deswegen hatte er Lebensmittel vom Supermarkt geklaut.
Meine Eltern sind nicht arm, aber auch nicht super reich, deswegen klaue ich persönlich nicht, weil es nicht schlau ist und zweitens bekommt man Probleme mit der Person, welche den Gegenstand oder das Geld besitzt. Oder es geht noch krasser, man bekommt Probleme mit der Polizei und auf das habe ich keine Lust.
Das Tinguely Museum in Basel habe ich noch nie besucht oder ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich war schon mal verliebt, aber ich hatte noch nie 3 Beziehungen, weil ich das verrückt finde. Ich bin der Meinung, dass die Menschheit auch nicht stillsteht, weil die Welt nicht still stehen kann, zumindest so lange, wie man lebt.



Persönliche Gedanken von Patrick  zum Film
Ich bin froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse.  Ich habe noch nie geraucht und möchte das nie tun. Rauchen schädigt die Lungen, das sieht man im Leben von Jean Tinguely.Ich  war auch schon im Tinguely-Museum. Ich habe noch nie eine Kunst gesehen, die sich bewegt hat. Ich finde, dass seine Kunst das Grösste ist, das es je gegeben hat. Ich wusste gar nicht, dass Tinguely einen riesigen Zyklopen gebaut hat. Ich bin der Meinung, dass seine Kunst die lauteste Kunst aller Zeiten  ist.Ich bin auch der Meinung, dass es keinen Stillstand geben würde, da z.B. die Menschheit immer in Bewegung ist. Ich bin der Meinung, dass man nur 1 Frau haben darf und nicht 3 oder mehr.Ich bin der Meinung, dass man in manchen Sachen so wie Tinguely leben kann. Zum Beispiel, kann man etwas klauen, aber nur im Notfall.Ich habe auch schon etwas gesammelt, das hat Spass gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass es anstrengend ist, Kunst herzustellen und  auszustellen. Sicher ist dies auch sehr schön.


Persönliche Gedanken von Janik zum Film

Ich bin sehr froh, dass ich nicht in armen Verhältnissen aufwachse. Ich habe sehr nette und sympathische Menschen um mich herum. Ich rauche nicht und hoffe, dass ich auch nie rauchen werde. Ich hatte noch nie viel Interesse an der Kunst. Die Kunst von Tinguely ist für mich zwar beeindruckend, aber eben, die Lust, mich für die Kunst zu interessieren, fehlt mir. Ich habe andere Hobbies, die ich viel lieber mache. Z.B. Tennis spielen.
 

Eine Freundin hatte ich schon mal und ich werde hoffentlich nie mehr als 1 Freundin gleichzeitig haben. Ich möchte bald eine Freundin haben.
Ich finde, dass es auf dieser Welt keinen Stillstand geben kann, weil sich die Erde ja immer dreht.
Als ich im Film sah, dass Tinguely in Paris einen riesigen Zyklop gebaut hat, faszinierte mich das riesig. Der Bau war ja auch 27 Meter hoch! Dass so etwas früher möglich war, fasziniert mich enorm! Dass Tinguely mit seiner Baucrew überhaupt so ein grosses Gerüst um den Zyklop bauen konnte war extrem. Er baute noch einige weitere Kunstwerke in seiner Karriere. Z.B. baute er eine grosse Pyramide aus Karten. Diese war circa 5 Meter hoch. Für dieses Kunstwerk brauchte er auch ein grosses Gerüst. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie verschiedene Menschen so grosse Leistungen erbringen können.
 
Früher wusste ich nicht, dass es Tinguely überhaupt gab. Seine Kunst ist und bleibt für mich genial. Es gibt auch ein Museum über Tinguelys Kunst, wo die meisten Kunstwerke ausgestellt sind. Dieses Museum steht in Basel.
Hoffentlich sterbe ich nicht so früh wie Tinguely. Ich glaube, dass Tinguely deshalb so schnell starb, weil er sehr viel geraucht hat. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie er zwischen Basel und Paris pendelte. Das könnte ich nicht so gut, weil es eine grosse Belastung für mich wäre. Ich bin meinem Umfeld sehr dankbar für alles was sie für mich getan haben.

Rückblick auf den Film "Ursula - Leben in Anderswo"


von Jessica und Max


Ursula kam blind und taub im Jahre 1951 in Zürich auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt verliess die Mutter sie.
 

Die Ärzte gingen von einer kurzen Lebensdauer von Ursula aus. Als sie vom Spital entlassen wurde, kam Ursula in ein Kinderheim. Zwei Personen übernahmen Ursulas Betreuung und Pflege. Sie wurden auch ihre Taufpaten.

Als Anita Utzinger, eine Lehrerin für blinde und gehörlose Kinder,  von Ursula erfuhr, wollte sie Ursula besuchen, um sich nach ihr zu erkundigen.  Sie erschrak, als sie einem Mädchen mit einer sehr schweren Behinderung begegnete. Sie fragte sich, wie Ursula wohl reagieren würde, wenn sie Spielzeug mit in das Kinderheim nahm? Das Ergebnis war, dass Ursula sich sehr freute über das Spielzeug.


Persönliche Gedanken von Jessica zum Film

I
ch fand den Film Ursula sehr spannend. Es war für mich ein Film bei dem ich sehr viele Eindrücke sammeln durfte. Ich würde den Film meinen Freunden und der Familie empfehlen.

Dieser Film gefällt mir sehr, ich würde ihn noch einmal ansehen.  
Mich würde es noch interessieren, wie lange man für diesen Film gebraucht hat, um alles was ich sah, zu drehen.

Ich habe auch eine Behinderung. Während der Geburt hatte ich eine Hirnblutung und seither bin ich gehbehindert. Für mich ist es am Tag ziemlich einfach mit meiner Behinderung zu leben. Am Abend habe ich Mühe damit, weil ich dann müde bin. Diesen Unterschied spüre ich sehr vom Tag zum Abend.

Der Unterschied von Ursula zu mir ist, dass sie taub-blind ist und ich kann hören und sehen. Mit meiner Behinderung kann ich selbständiger leben und bin weniger auf Unterstützung angewiesen. Ursula braucht eigentlich immer Unterstützung. Ich bin froh, dass ich selbständig und ohne Unterstützung in die Stadt gehen kann. 



Persönliche Gedanken von Max zum Film

Mich hat beeindruckt, wie Ursula mit so einer schweren Behinderung leben und wahrnehmen kann.
Ich habe es interessant gefunden, wie Ursula auf Pferde reagiert hat. Es war für mich erstaunlich, wie sie spürte, wie sie sich am Pferd halten musste, obwohl sie nichts sah.Obwohl Ursula nichts sieht, getraute sie sich mit Unterstützung auf das Wasser zu liegen. Ich glaube, sie liebt das Wasser.Ich bin auch behindert. Ich kann nicht gehen, sondern sitze im Rollstuhl. Auch mit meinen Händen bin ich eingeschränkt. Mit der linken Hand mehr als mit der rechten Hand. Trotzdem gehe ich gerne ins Wasser, da fühle ich mich viel freier und kann mich viel besser bewegen. 
Ursula konnte Vieles lernen. Zum Beispiel durfte sie mithelfen eine Apfelwähe zu backen. Ursula hörte nichts, spürte jedoch sehr gut, wenn die Betreuerin mit ihr sprach.

Ich bin froh, dass ich hören und sehen kann. So kann ich meine Umgebung genauer wahrnehmen.